Pro Steuersünder-Liste: Sozialschmarotzer mit Nummernkonto

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Der Ankauf der Steuerhinterzieher-Datei durch die Regierung ist gerechtfertigt. Denn Reiche, die ihr Geld im Ausland verstecken, dürfen nicht davonkommen.

Robin Hood war ein Verbrecher. Dennoch gilt er bis heute als moralisches Vorbild, ein Vorkämpfer der sozialen Gerechtigkeit. Denn er bestahl die Reichen und gab es den Armen, er raubte also zu einem höheren Zweck.

Ist der Datendieb, der dem deutschen Fiskus nun Bankinformationen über 1500 Steuerhinterzieher angeboten hat, ein moderner Nachfolger jener Sagenfigur aus dem Wald von Nottingham? > mehr.  foto : picapp.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Pro Steuersünder-Liste: Sozialschmarotzer mit Nummernkonto“

  1. Avatar von Khalid bin Rhub al Khali
    Khalid bin Rhub al Khali

    Hat Robin Hood auch 2.5 Millionen für seine guten Taten gefordert?
    Die moralische Wirkung der Legende beruht doch gerade auf der Selbstlosigkeit des Helden Robins und seiner Mitstreiter (von Robins Liebe zu Mary mal abgesehen)!
    Hier geht es jedoch um einen millionenschweren Handel mit einem geldgierigen Straftäter! Ob dieser Handel gerechtfertigt ist, darüber maße ich mir kein Urteil an. Darüber müssen die Verfassungsrichter eines Rechtsstaates urteilen.
    Aber der Vergleich eines geldgierigen Straftäters, der ja selbst zu den Reichen zählt, sollte der Handel gelingen, mit Robin Hood, ist gelinde gesagt sehr dumm und populistisch suggestiv. Und das in der Zeit, deren Journalisten sich ja gern zu den Intellektuellen zählen. Ojeohje.

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