Heilung XVI – berühmte Kranke im NT I

erstehilfeIch bin in der letzten Zeit leider nicht richtig dazu gekommen, die Heilungsreihe fort zu führen, aber ich bin noch lange nicht am Ende damit. Heute beginnt meine nächste Unterreihe und es geht um berühmte Kranke im Neuen Testament. Ich merke, dass das Thema einfach super wichtig ist. Gott betont Heilung derzeit in seinem Leib in Deutschland. Es ist eine spannende Zeit in der wir leben – Gott stellt den Heilungsdienst in unserem Land wieder her, da bin ich absolut sicher!

Mein Heilungsseminar in Münster, dass diese Monat stattfinden wird, mussten wir von der Teilnehmerzahl beschränken, weil es zu viele Anmeldungen gab. Ein Heilungsseminar mit zu vielen Teilnehmern ergibt leider nicht den Sinn, den es haben sollte. Deshalb ist das Seminar jetzt auf 40 Teilnehmer beschränkt. Ich bin sicher, dass es richtig gut und ein grosser Segen sein wird. Wenn Du Interesse an einem Heilungsseminar in Deiner Gemeinde hast, schick mir bitte einfach eine Mail: storch-at-kultshockk-punkt-de

Ich habe schon mit vielen Menschen darüber gesprochen, dass es Gottes Wille ist zu heilen und dass Jesus auch für ihre körperliche Gesundheit gestorben ist. Unter Christen kommt man dann schnell ins Diskutieren und es gibt sehr viele, die das anders sehen. Ein häufiges Argument, das ich oft zu hören bekomme ist, dass es ja auch im Neuen Testament Kranke gegeben hat, auch unter den Gläubigen, und dass sie auch nicht alle geheilt wurden.
Bei den meisten bin ich anderer Meinung und werde das im Folgenden auch darlegen. Aber selbst wenn es große Männer und Frauen Gottes gegeben hat (und die gab es zu allen Zeiten), die ihre Heilung zu Lebzeiten nicht bekommen haben, ist das kein Argument gegen den Heilungsdienst.
Das Prinzip bleibt auch dann in Kraft wenn einzelne es nicht auf ihre konkrete Situation anwenden können.

An dieser Stelle gibt es leider viel Verwirrung unter den Christen; wir kennen den Unterschied zwischen einem Zeugnis und einem Prinzip nicht. Für viele Christen werden einzelne Lebensgeschichten so exemplarisch, dass sie glauben, dass es immer so sein muss. Leider sind diese Geschichten oft eher Negativbeispiele, die den Glauben zerstören.
Jeder kennt einen Bruder oder eine Schwester, die nicht geheilt worden ist obwohl die ganze Gemeinde für die Heilung gebetet und manchmal sogar gefastet hat. Solche Erlebnisse können so prägend sein, dass sie uns gegen die Wahrheit des Wortes über Heilung sozusagen imprägnieren können. Jedes mal wenn wir jemanden über Heilung reden hören oder wenn wir eine Bibelstelle über Heilung hören, kommt die Erinnerung an diese Situation wieder hoch und wir denken reflexartig: „das kann nicht gut gehen!“
Eine Geschichte kann nie das Prinzip außer Kraft setzen. Wäre es anders würde unsere Erfahrung über Gottes Wort stehen. Eine der größten Schwierigkeiten die man im Glauben haben kann ist es, trotz der eigenen Erfahrungen zu glauben. Das ist es, was Abraham groß machte, der Gottes Verheißung und der Stimme des Engels glaubte obwohl er wusste, dass es nicht klappen konnte. Sein Körper, der Körper seiner Frau, seine ganze Erfahrung sagte ihm: „das kann nicht gehen“, hätte er darauf gehört wäre er nicht das leuchtende Beispiel im Glauben geworden, dass er heute ist.
Egal wie unsere momentanen Erfahrungen sind sollten wir den Glauben immer auf Gottes Wort bauen und nicht darauf, was wir erleben. Egal, was irgendjemand erlebt oder nicht erlebt, Gottes Wort ist und bleibt die Wahrheit und wir müssen uns an ihm orientieren.
Das Prinzip ist klar offenbart: Gott liebt jeden Menschen und will, dass es uns gut geht. Unsere Herausforderung ist es, dieses Prinzip auf unser Leben anzuwenden. Wir müssen immer von dieser Seite her an das Leben herangehen, gehen wir den anderen Weg stellen wir Erfahrung und Tradition über das Wort – und das wäre ein echtes Unding.

Das Faszinierende ist, dass Gottes Wort beginnt in unserem Leben zu funktionieren, wenn wir es erst einmal annehmen. Unser Leben verändert sich in dem Maße in dem wir den Prinzipien aus Gottes Wort glauben und danach handeln und leben. Das ist wieder einmal ein Grund dafür, die Bibel zu lesen, darüber zu meditieren und Gottes Wort zu kennen und umzusetzen.

[Originalpost]

Bild: © S. Hofschlaeger | pixelio.de


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Kommentare

72 Kommentare zu „Heilung XVI – berühmte Kranke im NT I“

  1. Avatar von anaconda
    anaconda

    Thomas-Evangelium , interessant..

    Sehr, sehr archaisch- wirkstark-beeindruckend ….
    Gerade, weil nur Dialoge aufgeschrieben sind, null Handlungen.
    Völlig anders, als die Evangelien….

    okay, einige Textpassagen wirken auf mich leider wie Fälschungen .. das trübt das ansonsten gute Bild natürlich …
    was tun?

    d.l.

  2. erstmal @ königstochter
    Nee is schon okee. Ich meinte ja nur: Du wirfst mir vor, nicht im Sinne der Bibel zu argumentieren, aber das stimmt meiner Meinung nach nicht. Ich richte mich sehr nach der Bibel. Diese absolute Freiheit finde ich da nicht. Beispiel Paulus: Er hat die Christen verfolgt, ist zum Glauben durch eine Erscheinung gekommen und hat sich später Knecht Gottes, Knecht der Gerechtigkeit genannt. Ich meine, er ist sicherlich nicht willentlich zum Christentum gekommen, weil er vorher die Christen verfolgt hat. So etwa in abgeschwächter Form ist auch meine Erfahrung. Nur, weil ich Erfahrung sage, heißt das nicht, dass es nicht auch eine Entsprechung in der Bibel gibt. Ich sage extrem selten etwas, was nicht biblisch irgendwie auftritt. Aber für mich ist die Bibel ein heiliges Buch und ich will sie so wenig wie möglich in Diskussionen gebrauchen, weil ich nicht mit Bibelversen um mich schlagen will. D.h. nicht wirklich, dass mir die Bibel egal ist, aber ich versuche es immer möglichst ohne, weil ich als Mensch und nicht als Gelehrte diskutieren will. Liegt wohl auch daran, dass ich zurzeit soviel mit Theologen zu tun habe und mir manches etwas auf die Nerven geht.
    Die Frage ist auch: Was eigentlich ist Wille? Was ist eine „freihe“ Entscheidung?
    Meiner Meinung nach gibt es Freiheit nur in Gott. Außerhalb von Gott gibt es keine Freiheit. Die Urmenschen haben sich innerhalb von Gott gegen die Freiheit entschieden, in der sie lebten. Ich, wenn ich als kleines Baby in dieser Welt geboren werde, bin aber nicht frei. Und darum halte ich es auch für Unsinn, dass man sich frei entscheiden kann. Weil man schon in der Sünde (also getrennt von Gott) geboren wird: Als Knecht der Sünde.
    Nur mal so meine biblischen Gründe- die scheinen dich ja wahnsinnig zu interessieren. Und ich würde es auch begrüßen, wenn du mal erklärst, was du schreibst, als: Das ist nicht biblisch oder so- gerade das bezweifel ich.

    Zu Heiliung (das scheint dir ja sehr wichtig zu sein): Ich mag es auch nicht, wenn ich manchmal in der Kirche höre, dass die Wunder (aus der Bibel) nur symbolisch gemeint sind, einfach, weil ich da beim Lesen eine andere Empfindung habe. Aber mir ist es nicht sooo wichtig, Heilung und so. Ich meine, ich mag das nicht, so Heilungen beweisen zu wollen. Für mich ist es einfach „normal“, dass Gott heilt und eben, ich würde nicht sagen, dass ich es erlebt habe, weil da jeder gleich so ne Wahnsinnsstory hören will. Für mich ist es aber einfach eine Art „Nebenwirkung“ wie Gott uns immer mehr ins Reich Gottes hineinführt. Mich überzeugen nicht die Heilungen, sondern die Liebe von Gott.
    Sooo das war jetzt sehr theologisch mit Bibel um sich schmeißen mäßig. Ich weiß nicht, ich denke, vermutlich sind wir garnicht sooo weit auseinander, wenn ich das eine oder andere mal mit dir ausdiskutieren wollen würde. Nur: Die Frage ist eben, ob es dich, ob es mich weiterbringt.
    Nun und herzlichen Glückwunsch, wenn du das jetzt alles durchgelesen hast. Das hier ist nur meine Meinung, du kannst mir gerne widerspechen, aber falls du mir wieder sagen willst, was alles nicht biblisch ist, dann bitte eine ausreichende Analyse dazu, okeee?
    Gottes Segen, Mailin

  3. Avatar von anaconda
    anaconda

    Was sind Fälschungen?
    wenn mündliche Überlieferungen, durch viele Personen gegangen, nachher ziemlich das Gegenteil behaupten von dem, was ursprünglich gesagt wurde..
    d.l.

  4. Nein, das ist Tradition. Und doch: Die Bibel wurde auch nicht an einem Tag geschrieben. Sogenannte Fälschungen können im Grunde auch Berichtigungen sein. Ich bin davon überzeugt, dass sich Gott unaufhörlich wandelt, weil er der Lebendige ist. Im Kern aber bleibt er der einzig Wahre, der auch in uns lebt: Wandel und Beständigkeit zugleicht. Ich bin überzeugt davon: Gott war da, bevor die Bibel entstanden ist, er begegnet uns jedoch durch die Bibel und mögliche Veränderungen sind, wenn nicht gewollt, so doch von ihm „eingeplant“. Er begegnet uns immer wieder neu- das ist das Schöne. Und: Er begegnet uns auch immer wieder vertraut. Veränderungen zeugen nur davon, dass er unaufhörlich an uns weiter arbeitet.
    lg Mailin

  5. PS: Mit Berichtigung meine ich nicht, dass das davor „falsch“ war, aber dass wir in einer Geschichte mit Gott leben. Es gibt Zeiten des Zerstörens und des Aufbauens etc. Beides hat seine Gründe. In uns. Und ob auch in ihm, da bin ich mir nicht ganz sicher. Ich glaube jedenfalls, dass jedes Wort in der Bibel eine Reaktion Gottes auf uns Menschen und Reaktionen der Menschen auf Gott sind. Gott zeigt sich in vielen verschiedenen Formen. Je nachdem, was dran ist.

  6. Avatar von Königstochter
    Königstochter

    Mailin, ich werf dir gar nix vor. Ich hab doch schonmal gesagt: Jeder darf doch glauben, was er oder sie will.
    Tut mir leid, wenn Du Dich „mit der Bibel erschlagen“ fühlst.
    Vielleicht bin ich in meiner Begeisterung über das, was ich gefunden habe, manchmal etwas zu extrovertiert.

    Das mit dem freien Willen mag ich jetzt zum Beispiel mal nicht diskutieren, weil ich da vor kurzem erst ellenlange Diskussionen drüber geführt habe und keine Lust habe, das jetzt hier zu wiederholen.

    Wie gesagt, ich denke mal über die Kernfragen sind wir uns ja einig, was darüber hinausgeht – wie gesagt, du kannst ja glauben, was du möchtest.

    Ich glaube, dass das stimmt, was Jesus gesagt hat, nämlich das Christsein bedeutet, dass wir „Leben im Überfluss“ haben können. Und ich für meinen Teil setze alles daran, das zu kriegen und an so viele ich kann weiterzugeben. Dazu gehört natürlich viel mehr als Heilung – das Beispiel habe ich nur gewählt, weil es hier ursprünglich mal um dieses Thema ging.
    Vor allem aber geht es mir darum, Gott zu kennen, auf eine vertraute, innige Art und Weise – und all die theologischen Sachen über ihn loszuwerden. Und ich glaube, die Beste, wenn nicht einzige Art, Gott so kennenzulernen, ist durch die Bibel (vor allem das NT) und durch den Heiligen Geist. Nur mal zur Erklärung, warum ich hier immer mit der Bibel ankomm…

  7. Das Thomasevangelium ist toll, finde ich. Ich habe mich da einige Zeit sehr mit beschäftigt. Sicher- es hat einen viel spirituelleren Bezug, ist aber nicht „böse“, weil es apokryph ist. Ich denke nur, dass man erstmal mit der Bibel vertraut werden sollte. Weil sie der Boden ist. Das Thomasevangelium antwortet dagegen auf Fragen, die darüber hinausgehen und teilweise einen geheimnisvollen Charakter haben (nichts für Dogmen).
    Ich finde auch nicht, dass speziell dieser Vers der Bibel widerspricht- im Gegenteil:
    „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm. Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde.
    Nun, ich behaupte natürlich, dass Menschen anderer Religionen, aber auch jene, die ohne Religion sind (auch die haben ab und an einen Bezug zu Gott) sich der Wahrheit, in der sie wandeln, nicht bewusst sind. Andererseits ist das überhaupt die Frage: Selbst wenn das Christentum stimmt- was ich glaube- bin ich mir nicht sicher, wie viele Christen sich dessen bewusst sind. Ein subjektiver Glaube, vermischt mit Gottes Wahrheit ist wohl v.a. das, worin sich Gott uns zeigt. Ich denke, das macht einen Großteil unseres Weges aus- auch im Christentum. Auch wenn wir „das Falsche“ glauben, heißt das noch lange nicht, dass wir fern von Gott sind. Wenn wir bereit sind, uns ihm hinzugeben, wird er uns schon zur Wahrheit führen- davon bin ich überzeugt.

  8. Sorry, die Quelle des Bibeltextes ist: Kolosser, 1.15-18

  9. Nun, in Bezug auf die Freiheit lag unsere Differenz und diesbezüglich hast du mir abgesprochen, biblisch zu argumentieren, darum. Das heißt doch: Deine Argumentation ist biblisch, meine nicht. Und da gehe ich nicht mit. Schon garnicht, wenn du es nicht erklärst. Wenn du keine Lust hast, in Ordnung, ich auch nicht wirklich. Aber das ist, was ich dir vorwerfe, dass du deine Argumentation als allein richtig klassifizierst ohne das zu begründen.

  10. Avatar von anaconda
    anaconda

    @ Maillin
    Halllo & ja….
    Wenn aber das absolut gegensätzliche behauptet wird, wirds doch k n a p p , oder nicht?
    Ich könnte Beispiele bringen, wenn du drauf bestehst , kicher..
    Vorerst nicht.
    Ich sag mal ersatzweise:
    Kein Wunder, daß das Thomasevangelium n i c h t in den Kanon des N.T aufgenommen wurde,, aber irgendwo schade isses ….

    d.l.

  11. Doch- ich bestehe darauf. Und: In der Bibel selbst steht absolut gegensätzliches, wenn du darauf bestehst… 😀

  12. Avatar von anaconda
    anaconda

    Da hast u allerdings Recht, was nun?

    Ich sag dann aber glatt:
    Brauchen wir dann noch mehr Chaos???
    Lasst uns erstmal das bestehende aufräumen ..
    Ich krieg hier nie Hilfe, wenn ich dabeigehe, sehr, sehr frustierend 😉

    und weg, got no time any more to lose, muss hier raus 18:00, , bin nur unterwgs in einer christl. Suppenkücke mit Netbook & UMTS-Handy, sorry!
    später wohl mehr?!
    d.l.

  13. Wobei es meiner Meinung nach nur scheinbar gegensätzlich ist.

  14. Nein, wir brauchen nicht noch mehr Chaos. Ich denke, die Bibel reicht absolut aus- drum wäre ich mit den apokryphen Schriften vorsichtig- weil man sich darin schnell verliert. Wie gesagt: Der Boden ist wichtig!

  15. Avatar von anaconda
    anaconda

    Jedenfalls muss die höllenlehre aus der bibel raus 6 dafür muss die sintflut & Schöpfung wieder intensivst gelehrt werden, ebenso der s(h)abbat, das Verchoppungsverbot 6 die Apocalypse überhaupt!!!
    d.l.

  16. So ein Unsinn- da muss garnichts raus!

  17. Avatar von anaconda
    anaconda

    Realsatie…!!!! Realsatire!!! Realsatire!!!
    Aber dann doch:
    @ maillin:
    Du hast doch ************************

    [gelöscht, weil Etikettenverstoß]

  18. Hey, bitte nicht andere Leute so anfahren. Mailin ist nachdenklich, das mimt sie keineswegs und das ist ein sehr wertvoller Zug.
    Höllenlehre ja oder nein ? Du hast Deine Meinung, lass anderen ihre, wenn Du diskutieren willst, dann bitte freundlich, okay.
    Hölle kann vielfach interpretiert werden. Gottferne vielleicht. Gibt es die Hölle ? Hier:

    http://theolounge.wordpress.com/2008/04/28/gibt-es-die-holle/

  19. Avatar von anaconda
    anaconda

    natürlich zensiert..
    okay, ich war zu hart drauf……
    Andererseits ist das thema so unendlich wichtig, daß da nicht gelöscht werden dürfte…/durfte
    Ich muss es also nochmal nett schreiben..

    Nett über verbrecherisches schreiben, das fällt nem AShS natürlich schwer, es ist ne gewisse Selbstvergewaltigung?
    d.l.

  20. Vergewaltigung ist, wenn man zur größten Innigkeit gezwungen wird. Das sollte man niemals- auch nicht für ein noch so hohes Ideal zulassen.
    Nur um dir mal vor Augen zu führen, was du da schreibst.

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