Vom „Teufel“ und falschen Ansprüchen

devil nerd tpl„Der Teufel … Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. … er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ (Die Bibel, Johannes , Kapitel 8, Vers 44b). > mehr.

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Bild:nerd tpl,flickr.com


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Kommentare

3 Kommentare zu „Vom „Teufel“ und falschen Ansprüchen“

  1. @ Theolunge,
    Ich schreibe das Folgende um derer willen, die keine Zeit haben, vor Gott zu warten und zu erwarten, dass
    Christus ist allezeit gegenwärtig bei denen, die Ihn mit Ernst und Aufrichtigkeit suchen um seine Befehle, Prinzipien und Normen zu kennen und danach zu tun.

    Es geht hier wie ich vernehme, um den Teufel, Satan und GEIST/ Fürst dieser Erde.
    GOTT ist der erste Lehrer des Menschen und ist das Wort Gottes im Anfang.
    Dieser wahrhaftige Gott hat Adam und Eva Anweisungen gegeben, die sie befolgen sollten, denn sonst müssten sie sterben.
    Doch dann kam der Satan und Widersacher Gottes, verkleidete sich in eine Schlange und sprach zu ihnen,
    NICHT doch, Gott hat das so nicht gemeint, sondern…“

    Seit diesen Tagen lesen und erfahren wir, wie der Satan, die erste Gemeinde und Volk Israel, durcheinander gebracht hat als der anmaßende und selbstberufene 2. Lehrer neben GOTT.

    Gott selber gibt uns Christen, die wir von IHM gezeugt und geboren sind durch den Geist und das Wort Gottes/D.h. Samen Gottes, UND durch das innere Licht Gottes und seinem empfangenen Geist, dass wir selber unterscheiden, zwischen dem
    1. Lehrer, welcher ist GOTT, Christus, Heiliger Geist, oder,
    dem 2. Lehrer, welcher ist der Satan, der Geist der Finsternis, des Irrtums und des Widersacher Gottes.

    Auch hier im Internet und bei „wordpress“, gibt es Männer und Frauen, besonders Frauen, die denen
    gleichen, die Christus nachgelaufen sind in seinen Erdentagen und zu IHM zugerufen haben:
    „Warum bist du Christus gekommen?
    Bist du gekommen, uns zu quälen?

    Und als der Satan und Teufel, in der Wüste und Zinne des Tempels, Christus versuchen wollte wie er es bei Adam und Eva getan hat, da hat er keine politische oder philosophische Sprüche vonsich gegeben sondern, mit ausgeliehenen Bibelzitate aus dem Alten Testament es versucht: „Es steht geschrieben…“!
    UND:
    „Alle Reiche dieser Welt und ihre Herrlichkeit will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest“.

    Nicht der weltliche Mensch, ist der Feind GOTTES und sein Widersacher sondern,
    der vom 2. Lehrer und Satan gemachte „Christ“ vom Kleinsten bis zu dem größten, die um ihrer eigenen Ehre, Macht, Mammon und Pfründe,
    Christus verraten, Gott lästern und den Heiligen Geist widerstreben. Peter Semenczuk

  2. @ was die Ansprüche des Menschen betreffen, sollte
    ein jeder Mensch sich prüfen vor Gott, ob sie dem Glauben, Leben und Wille Gottes und seines Heiligen Geistes entsprechen.
    Die Ansprüche des Teufels im Menschen ist, fleischliche Lüste, Begierden, Habsucht, Sinnlichkeit und im äußerlichen und weltlichen Bereich:
    „Die Reiche dieser Welt und ihre Herrlichkeiten“ zu genießen!

    Ich habe wahrlich in meinen 74 Jahren, beruflich viel gesehen und so manches Land bereist.
    Fünzig Mal lt. Passeintrag, musste ich mit einem Flugzeug ca 7000 Km fliegen von einem Kontinent zum anderen, doch immer musste ich dabei fest -stellen, dass ich mich und meine Propbleme mit in das Flugzeug und auf die Reise genommen habe und sie nicht loswurde, bis Christus mich soweit hatte, dass ich mich durch IHN erlösen lies und die wahre Freiheit der Kinder Gottes und wahre Christen,
    ab diesem Tag und Stunde teilhaftig wurde.

    Die Erlösung, Reinigung und Heiligung durch Jesus Christus, schafft das in Minuten, was der Mensch, nie und nimmer durch seine flerichliche Disziplin und natürlichem Verstand, sein ganzes Leben lang erreichen kann.
    Es ist so, wie Christus sagte zu Nikodemus;
    „Das Fleisch ist zu nichts nütze,UND,
    „Die nach dem Fleich leben und wandeln, werden das Reich Gottes nicht einmal sehen“.

  3. Lässt sich so die Johannesrede vom Teufel verkürzen oder ging es um eine theologische Auseinandersetzung um den richtigen Weg?

    Wenn es stimmt, dass es beim biblischen Jesus (dem Gegner des Teufels) um die „schöpferische Vernunft“ bzw. Weltvernünft ging (wovon nach heutiger Lehre nicht nur Johannes ausing), ist dann nicht der Teufel dort zu suchen, wo man sich heute nur auf das biblische Gesetz oder einen persönlichen Gott beruft, dem man den Namen Jesus gibt?

    Stimmt es, dass der Teufel ein gefallener Gottesbote ist bzw. in heutiger Sprache: schwärmende Rede von Gott, völlig jenseits der natürlich-schöpferischen Logik, die vor 2000 Jahren als Logos galt und die unter dem Namen Jesus der Welt vermittelt wurde?

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