Ist die Bibel Gottes Wort ?

bibel_2-oleg-rosental.jpg„Verstehst du auch, was du liest?“ – diese Frage des Philippus an den beamteten Eunuchen vom äthiopischen Königshof provoziert die Antwort Wie kann ich (denn), wenn mich niemand anleitet.“ (Apg. 8, 30ff.).
Die Frage ist aber: wie soll man denn die Bibel verstehen ? Wenn Sie nun eine einfache Antwort erwarten, lassen Sie sich gesagt sein: es gibt sie nicht. Nehmen Sie sich etwas Zeit und machen sich auf den Weg, es für sich selbst herauszufinden. Ihre Sicht wird sich verändern – und das nicht zum Schlechten. > Hier.

Bild:Oleg Rosental,pixelio.de


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Kommentare

5 Kommentare zu „Ist die Bibel Gottes Wort ?“

  1. Dass die Bibel nicht das schöpferische Wort bzw. das Wort Gottes selbst ist, hat im Oktober die Bischofsynode „Zum Wort Gottes“ bestätigt.

    Das Wort, das den Monotheismus begründete, war kein Buch, sondern das was heute in der Biologie auf logische Weise beschrieben wird. Nur wer hört dort hin? Wo doch alle das Buch für das Wort Gottes halten.

    Was nicht dagegen spricht, das die Vernuft/Wort allen Werdens der auch der Verschriftung bedarf . Und nur im Bezug (Auswertung der Bedeutungsinhalte bzw. Dogmen, allegorisches Verständnis der Bilder) auf die Schrift ein Verständnis derin allem evolutonären Werdens lebendiger kreativen=schöpferischen Be“stimmung“ möglich ist.

  2. @ Hallo, theolunge.
    Was die von Menschen gemachten Bischöfe sagen, interessiert einen Wiedergeburtschristen der Erfahrung nicht,denn allein Besitzen geht über
    Bekenntnis.
    Ich höre seit 47 Jahren allein auf Christus, an dem Gott der Vater Wohlgefallen hat und den wir hören sollen sagt Gott auf dem Berg der Verklärung Christi.
    Für den wahren Christus, hat die Schrift nur einen zeugenden Chrakter, gleich wie ein Wegweiser am Wegesrand.
    Die Bibel ist nicht das Ziel eines Christen, worum Christus auf die Erde kam und von den damaligen „Frommen“ verfolgt und gekreuzigt wurde.
    Dieses sagte auch Christus zu den damaligen anmaßenden „Frommen “ der jüdischen Amtskirche.
    Johannes Kapitel 5, 38-47
    Wer darum die Bibel in seine Arme nimmt, nimmt einen „Wegweiser“ in seinen Arm, der ihm berichtet, wie und wann er sein Ziel erreichen kann, und so er Gott und dem Heiligen Geist gehorsam ist.
    Die Bibel und alle Schriften der Menschen, sind nur niedergeschriebene Ausdrücke, Erfahrungsgut der Menschen und wahre Frommen der Vergangenheit, wie sie Christus gesucht, gefunden und Ihm allein gehorsam wurden, auf dass sie an seinen Gaben, Verheißungen und Zusagen teilhaben konnten.
    Wenn darum Christus, in einem Christen, Gläubigen und Heiligen, nach dem Wort Gottes und Geist Gottes Auschau hält, so sucht Christus solches nicht in den Regalen und Schränken der menschlichen Wohnung- einrichtung SONDERN, ob es in dem Herzen und Gewissen>wohnend ist.
    Matthäus 13,/Markus 4,/ Lukas 8
    Das wahre Wort Gottes, ist der geistige Same Gottes!

    Dieses wahre Wort Gottes, ist eingebettet in dem Heiligen Geist, und wenn Gott solch einer Neuen Kreatur seinen Willen und Auftrag offenbart, dann redet ein solcher Diener und Theologe Gottes, und wenn nicht, dann hat er zu schweigen.
    So wurde es in den Anfängen der wahren Jüngerschaft
    Jesu Christi gehalten und ist auch niedergeschrieben in dem „Hirt des Hermas“ oder in der
    „Lehre der zwölf Jünger Jesu Christi, oder in der „Didache“.
    Die wahren, von Christus berufenen und zubereiteten Jünger, Apostel und Propheten, waren keine Markt -schreier denn sie wußten, welche Verantwortung sie insich trugen durch das ausgesprochene Wort Gottes, sei es richtig oder falsch:
    „Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“, UND, nicht welche ihr eigens eitles Fleisch mit seiner irdischen Schulbildung, Verstand, Vernunft oder in Anmaßung und Selbsterwählung treibt.
    Deren Worte hat weder Gott unter dem Alten Testament bestätigt noch kommentiert, und deren Worte auch Christus, unter dem Neuen Testament bestätigen noch kommentieren wird, auch wenn sie der Bibel entnommen sind, gleich der Schlange bei Adam und Eva, und gleich dem Teufel, bei der Versuchung Christi auf dem hohen Berg und Zinne des Tempel in Jerusalem.
    Wer darum als Christ, Diener und Theologe Gottes, nicht das dreifache Zeugnis nach seiner Wiedergeburt empfangen hat, oder das Zeugnis Jesu Christi, welches ist der Geist der Weissagung, so steht ein solcher in Verdacht, ein falscher Prophet zu sein.
    1. Johannesbrief 5, 6-12 / Offenbarung 19, 10
    Peter Semenczuk
    Autor und Herausgeber christlich- theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag: UMSONST und KOSTENLOS wie Christus seinen Jüngern geboten hat. Matthäus 10, 8 /Apostelgeschichte 3, 6
    Der Friede und wahre Erkenntnis Gottes und seinem Christus wünsche ich Euch, die Ihr dem Herrn dienen
    wollt.

  3. Ok, auf Christus müssen wir hören, er ist das einzige lebendige Wort: Die Vernunft, die die Griechen im logischen Fluss allen Werdens (heute Evolution wahrgenommen haben). Nur hierüber können wir etwas über den Schöpfer wissen. Erst dieses zeitgemäße Verständnis ist die Wiedergeburt.

    Doch ich befürchte, wo heute viele Wiedergeborene hinören, spricht nur eine vergeisterte eigene Stimme. Wenn diese sich dann auch noch auf Christus beziehen und den Heiligen Geist in Anspruch nehmen, ist es nicht zu verdenken, wenn die Aufklärung den Grund des christlichen Glaubens nicht ernst nehmen kann.

  4. Wer mit den Naturalisten bzw. Neoatheisten streitet, die zum Nachdenken anregen will, dass es eine gemeinsame Wahrheit gibt, die die ganz natürliche Schöpfung bestimmt, den logischen Verlauf der Evolution (lt. Papst „schöpferische Vernunft“, der diese als bibl. Jesus bekennt)

    der fühlt sich ins Mittelalter zurückgeworfen, wenn dann wieder im Namen Jesus Christus alle möglichen persönlichen Zeugnisse abgegeben werden, die mit der Realität des schöpferischen Weltgeschehens nicht das geringste zu tun haben.

  5. @ liebe Freunde auf der Suche nach der Wahrheit Gottes, die in seinem Geist allein zu finden ist, so man IHN gesucht und gefunden hat.
    Dieser Geist der Wahrheit, aktiviert und erneuert den menschlichen Verstand so, dass er denkt und bewertet wie Gott, denkt und bewerten würde, und, dass er redet, schreibt und handelt wie Gott, handeln würde. Johannes 16, 7-16
    Gott, ist nicht Gott der Intellektuelle und Weltweisen sondern, der einfachen, kritischen Christen und Bürger unseres Landes und der Welt.
    1.Korintherbief 1,2,3,
    Eine Weissagung Jesu Christi, will ich euch nicht unterschlagen, in der Christus zum Ausdruck bringt, wann und wo der Wiedergeburtsmensch, den Geist Gottes mit dem Wort Gottes bekommt und dann auch wohnend hat in seinem Innern und Bewusstsein:

    1.“Wo der Geist Gottes, welcher ist der Geist der Wahrheit, ist wohnend in einem Christenmenschen, da ist auch das wahre Wort Gottes-wohnend in ihm, denn der GEIST Gottes, ohne dem WORT Gottes, wäre ein Unding.
    Meine Frage nun?
    Was wäre es für ein Ding, wenn ein Mensch nur seine Leibgeburt/Fleischgeburt erfährt in diese Welt hinein,
    OHNE dem menschlichen Geist?
    Hat ein solcher Mensch auch dann das Wort um zu kommunizieren, um das auszusprechen, was er empfindet und was ihn bewegt?
    Lasst uns Erwachsen und Vollkommen werden an dem Haupt und Vorbild Christus!
    2.Die Fortsetzung der Weissagung Jesu Christi im 21-ten Jahrhundert betrifft den wahren Glauben, den Aller-
    heiligsten Glauben und den Alleinseligmachenden Glauben, durch den wir selig werden und durch den wir teilhaben an allen Verheißungen Gottes, die in Christus Ja und Amen sind.
    Über diesen wahren Geist Gottes, Wort Gottes und Allerheiligsten Glauben, hat kein Mensch noch von anmaßenden Menschen organisierten Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden, Sekten und Missionswerke das Monopol noch allein Vertretungsrecht von Gott bekommen.
    Einzelne Männer und Frauen mag es geben auf Erdenrund, doch die anderen können wir vergessen.
    (Lest meine Publikation im Internet:
    „Die verlorene Theologische Existenz des lebendigen Gottes und seinem Christus“!
    Die Fortsetzung der Weissagung Jesu Christi lautet:
    „Wo der Heilige Geist und Geist der Wahrheit, in einem Christenmenschen wohnend ist in seinem Innern und Bewusstsein,(also alles eine Erfahrung)
    Da ist auch,
    der Allerheiligste und Alleinseligmachende Glaube in ihm wohnend, der eine GABE GOTTES und ein FRUCHT des Heiligen GEISTES ist“.
    1. Petrusbrief 1, / 2. Petrusbrief 1, / Galaterbrief 5, 22
    Eine Betrachtung der Jünger Jesu:
    Das tägliche Leben der Jünger Jesu mit ihrem Herrn war vor ihrer Geistestaufe und Empfang Ihrer Wieder -geburt voller Niederlagen, Spannungen und eitlen Wünschen dieser Erde um reich und etwas goßes zu werden an Jesu Seite.
    Doch als sie zu Pfingsten, den Heiligen Geist Gottes empfingen, war ihr Leben, Verkündigung und all ihr Trachten auf dieser Erde, ganz anders geworden, sie verließen alles um in Christus erfunden zu werden.
    So auch der Heiden-Apostel Paulus dachte und urteilte
    um Christus zu gewinnen und in Ihm erfunden zu werden, von dem er schreibt: „Ich achte es noch für Schaden gegen die überschwengliche Erkenntnis Jesu Christi, meines Herrn, um welches willen ich alles habe für Schaden gerechnet und achte es für KOT, auf dass ich Christus gewinne“. Philipper 3, 8

    Darum, ein wahrer Wiedergeburtschrist,
    Er, denkt anders, er redet anders, er lebt anders, er urteilt anders, er bewertet alles anders, und er tut vieles anders, was die natürlichen und ungeistigen Menschen dieser Erde nie verstehen, denn:
    „Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, es ist ihm eine Torheit, und erkann es nicht erkennen, denn es muss geistlich gerichtet sein.
    1. Korintherbrief 1,2,3
    So ergeht es auch einen Jeden, der nach dem wahren GOTT und Wort Gottes Ausschau hält.
    Die Schrift und Bibel kann sich ein jeder Mensch kaufen, doch das Wort Gottes, das allein ihm gilt und sein persönliches Leben verändert zur Ehre Gottes und seinem ewigen Heil, welches ist der Same Gottes, wie Christus sich ausdrückte, kann ihm nur von Christus selber,
    dem wahren Säemann des Wortes Gottes,
    in sein Inneres, Herz und Gewissen, gesäet werden. Matthäus 13, /Markus 4, /Lukas 8,
    Wünsche Euch und allen Lesern das, was Christus zu Paulus und zu allen seinen wahren Nachfolger gesagt hat und auch heute sagen würde: „Und ich will dich erretten von dem Volk und von den Heiden, unter welche ich dich jetzt sende:
    „Aufzutun ihre Augen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zu dem Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, zu empfangen Vergebung der Sünden und das Erbe samt denen, die geheiligt werden durch den GLAUBEN an mich“. Apostelgeschichte 26 17-18

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