Papst erkennt Luthers Rechtfertigungslehre an

benedict-migul-flPapst Benedikt XVI. hat seine Übereinstimmung mit Martin Luthers Interpretation der Rechtfertigungslehre betont.  – Gerecht sein bedeutet schlicht, in und mit Christus sein», sagte das Kirchenoberhaupt am letzten Mittwoch bei der wöchentlichen Generalaudienz auf dem römischen Petersplatz. “ > mehr.

Bild: migul,flickr.com


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Kommentare

3 Kommentare zu „Papst erkennt Luthers Rechtfertigungslehre an“

  1. Super Sache!

  2. Das wird dem Papst und allen seinen Nachfolgern
    nichts nützen denn sie erkennen Jesus Christus nicht an, von dem Gott spricht auf dem Berg der Verklärung zu den Jüngern Petrus,Johannes und Jakobus:
    „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe, DEN SOLLT IHR HÖREN“!

    Entweder versammeln sich alle Menschen in der stillen Andacht um Christus und hören was der Geist Christi den Versammelten sagt, oder sie v ersammeln sich um an maßende und selbstberufene „Christen, Diener, Blinde Blindenleiter und von Menschen, Fleisch und Blut ausgebildeten Theologen“, gleich den Heiden in der Steinzeit und Antike bis heute.
    „Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen dem Wolf im Schafspelz (des gemieteten biblischen Buchstaben nicht, sagt „Christus gestern, heute und in alle Ewigkeit, immer derselbe“.
    Christus allein ist die Tür in das Reich Gottes, wer woanders einsteigt, ist ein Dieb und ein Mörder sagt Christus. Johannes 10, 1-9

  3. ganz genau,

    nur auf Jesus, den Logos: das lebendige Wort/die Venunft allen natürlichen Werdens sollt ihr hören.

    „Entweder versammeln sich die Menschen im aufgeklärten Denken um die kreative Vernunft, aus der alles hervorgeht, die aber nicht selbs Gott ist, sondern in der Antike als Sohn erkannt wurde. Oder sie dienen selbstgesetzten Götzenbildern, gleich den Heiden in der Steinsteit…

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