Islamismus als Herausforderung

Mit etwa 1,2 Milliarden Anhängern ist der Islam die zweitgrößte und weltweit am schnellsten wachsende Weltreligion. Allerdings leben die meisten Muslime nicht in der arabischen Welt, dem Ursprung des Islam, sondern in Indonesien (196 Millionen). Und es gibt auch nicht den Islam; vielmehr muss „der Islam“ immer in seinen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten gesehen werden. „Islamismus“ muss dabei von Islam unterschieden werden, wenngleich es natürlich ohne den Islam keinen Islamismus geben kann. (Allerdings gäbe es ebensowenig christlichen Sekten ohne das Christentum). > mehr.

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Bild:awe2020 ,flickr.com


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Kommentare

6 Kommentare zu „Islamismus als Herausforderung“

  1. Avatar von guitator
    guitator

    Islam und Islamismus sind nicht zu unterscheiden, da der Religionsstifter des Islam, der Prophet Muhammad ,selbst Expansions-Kriege angeordnet und blutig durchgeführt hat (im Gegensatz zu Christus!). Des weiteren lassen sich viele Stellen im Koran selbst nachweisen, die Gewalt und Totschlag gegen Andersgläubige anordnen!
    Der Islamismus ist daher eine logische Konsequenz des Islam!

  2. Also Gewalt gibt es in der Bibel auch genug:

    http://www.hannes-mueller.privat.t-online.de/

    http://www.zentrum-oekumene-ekhn.de/205.0.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_der_Bibel

    Kommt eben auf die Auslegung an…
    Und Islamismus ist meiner Meinung nach nicht gleich Islam. Genauso wenig wie Christentum gleich Zeugen Jehovas ist.

  3. Avatar von guitator
    guitator

    Diese Argumentation haben wir schon so oft gehabt!
    Aber das kann man doch nicht vergleichen!!! Natürlich gibt es in der Bibel im AT viel Gewalt, aber dies sind keine Aufforderungen zu Gewalt, sondern theologisch-historisch Gewaltschilderungen. Des weiteren ( und das ist doch das ganze Verständnis unserer Schrift) ist die Mitte der ganzen Bibel die Botschaft Jesu, die die ganze Schrift auf die Liebesethik hin auslegt und dies kann man von den Gewaltaufforderungen im Islam nicht sagen.
    Das sollte doch jedem Theologen klar geworden sein!

    Ich setze mich auch intensiv für den Dialog ein, aber man muss unterscheiden, um zu klären und nicht alles akzeptieren.

    Ich glaube ein Aufenthalt in einem der vielen islamischen Länder würde dir Helfen deine Einstellung nochmals zu überdenken.

  4. Was wäre denn Deiner Meinung nach eine Lösung ?

    Sollen die Moslems ihre Heilige Schrift verwerfen ?

    Es geht bei ihnen doch genauso um die Auslegung. So wie wir die Bibel nach der Liebesethik Jesu auslegen.

    Oder was wäre Deine Lösung ?

  5. AUSLEGUNG, da ist es wieder…Gott kann man sich nicht auslegen wie man will.
    In welcher form er sich auch immer uns zeigt.
    die bücher sind in jener zeit geschrieben und dabei sollte es bleiben.
    wir haben alle den gleichen Gott, nur die menschen wollen das nicht verstehen, immer wieder unternimmt er versuche sich zu verständigen und was machen wir?…stimmt, wieder eine neue religion….

  6. […] Sie auch:  >Islamismus als Herausforderung >Der langsame […]

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