Mein peinlichstes Geheimnis

frhling.jpgIhr Geheimnis ist kurios, quälend, peinlich oder gewöhnlich.Sie haben niemanden, dem sie es sagen würden.

Werden Sie es buchstäblich auf einer Postkarte los.

Beispiele gibt es viele …

… mich quält mein Gewissen
… ein Sexualberater, der seit Jahren keinen Sex hatte
… ich habe meinem Chef zwei Monate zu früh gratuliert

SCHREIBEN SIE ES AUF EINE POSTKARTE UND SENDEN SIE ES – WEIT WEG – AN FOLGENDE ADRESSE:

Postkartenbeichte / co Inmeinerstrasse e.V, Am Tegeler Hafen 28e, 13507 Berlin

Warum eine Postkarte? – Auf eine Postkarte passt nur das Wesentliche und sie ist präzise und knapp. Eine Postkarte kann man anfassen und symbolisch an jemanden lossenden. Eine Postkarte ist heute wieder etwas Besonderes.

Gerne können sich andere Christen selbstständig an dieser Aktion beteiligen und anderen Menschen eine Postkarte schenken.

Oder einfach dem Nachbarn erklären, wie gut es tut, seine Lasten bei Jesus abzugeben.

grossearthklein.jpg

>Grusskarten.

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Bild: pixelio.de Sturm / Köhler / Altmann


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Kommentare

2 Kommentare zu „Mein peinlichstes Geheimnis“

  1. Mein persönlich peinlichstes „christliches“ Erlebnis:

    einmal haben wir in Bulgarien für jemand in einem Slumgebiet gebetet. Wir konnten natürlich die Sprache nicht.

    Nach unserem Gebet könnte der gelähmt am Boden sitzende Mann wieder laufen. Wir waren überglücklich über dieses mächtige Zeichen und erzählten es allen voller Stolz den anderen aus unserer Gruppe, mit der wir dort waren.

    Am nächsten Tag nahmen wir sogar einen Übersetzter mit.

    Dort stellte sich dann heraus, dass der Gelähmte schon immer laufen konnte, aber NIERENPROBLEME hatte.

    Das Preis dem Herrn blieb dann fast im Halse stecken.

  2. mehr unter http://www.postkartenbeichte.de

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