Nein, meine Söhne geb ich nicht !

„Ich denk, ich schreib Euch besser schon beizeiten, und sag Euch heute schon endgültig ab, ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten, um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab. Ich lieb die beiden, das will ich Euch sagen, mehr als mein Leben, als mein Augenlicht, und die, die werden keine Waffen tragen, nein, meine Söhne geb ich nicht !“

 

(> zum Text; > Reinhard Mey)

Bild:pingnews.com ,flickr.com

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Nein, meine Söhne geb ich nicht !“

  1. Avatar von Peter Semenczuk
    Peter Semenczuk

    Der Tapfere!
    Von
    Johann Gottfried Herder
    1744-1803
    Ein böses Heldentum,wenn der Mensch gegen einen
    Menschen zu Felde zieht.
    Er dürstet nicht nach seinem Blut, das er nicht trinken kann,
    Aber ihn zerhauen will er, töten ihn!

    Aus Rache? Nicht aus Rache,
    Denn er kennt den andern nicht und liebt ihn vielleicht
    auch nicht,
    Sein Vaterland zu retten, zog er fernen Landes her.

    Ein Machtgebot hat ihn hierher geführt, roher Sinn,
    Die Raubsucht, Sucht nach höherer Sklaverei.

    Von Wein und Brandwein glühend schießt er, sticht er,
    Und haut er, und mordet er, weiß nicht wen? Warum?
    Und wozu?

    Bis beide Helden dann, verbannen ins Schloss der Unbarmherzigkeit ein Krankenhaus, mit Hunderten daliegen ächzend, und sobald der Krieg, Not und Hunger enden,
    Alle dann als Mörder, Krüppel durch die Straßen ziehen und betteln.
    Ach sie morden um Sold, gedungene Helden der Tradition! G.F.Herder

    Höre was Christus, der Sohn Gottes und wahrer Prophet sagt: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR,HERR, in das Himmelreich eingehen,sondern,
    Die den Willen tun meines Vaters im Himmel“!

    „Ich aber sage euch: Lieber eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, die euch beleidigen, verfolgen und Übles über euch sagen, auf dass ihr, Kinder seid eures Vaters in dem Himmel“

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