Vom Urknall und Bescheidenheit

Wer hat das Universum geschaffen und wie antworten Theologen darauf ? Und in wie weit wissen Naturwissenschaftler um die Grenzen ihrer Erkenntnis ?

Wichtig ist die Feststellung: das eine natur- wissenschaftliche Weltbild existiert nicht. Es gibt stattdessen die vielen Weltbilder von Menschen – welche durch die naturwissenschaftliche Bildung beeinflusst sind. Aber ein einziges, schlüssiges naturwissenschaftliches Weltbild existiert – wenn es um die letzten philosophischen Fragen geht – nicht. > Hier lesen.

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Bild:Pegas, Andromedanebel, pixelio.de


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Kommentare

9 Kommentare zu „Vom Urknall und Bescheidenheit“

  1. Avatar von harey

    Die Zeit schreibt ueber einen anderen „Streit“ zwiwchen Naturwissenschaft und Theologie und landet gott sei dank nicht im ueblichen Argumentationsmuster. Es geht zwar um Kreationismus und nicht Kosmologie, trotzdem finde ich den Artikel sehr passend:

    http://www.zeit.de/2007/29/Kreationismus

    Gruesse

    harey

  2. Ja,kenn ich. Hab ich auch irgendwo drauf verlinkt bereits.

    Hier auch vielleicht ganz interessant zum Thema:

    http://theolounge.wordpress.com/2007/07/13/evolutionstheorie-formen-des-nichtwissens-faz/

  3. Avatar von harey

    der gute alte FAZ Artikel……..
    gibt’s in der FAZ Redaktion niemanden der sich mit Naturwissenschaften auskennt oder hat mit sich einfach so fuer jemanden entschieden der keine Ahnung hat worueber er schreibt?
    Eine huebsche Ansammlung von Halbwahrheiten, Recherche per 30min googeln….

    Wenn das alles ist was die Konservativen dazu zu sagen haben muss man doch eher lachen.

    harey

  4. ..und besser noch hier eigentlich, wenn man die Unterlinks der EKD dazu nimmt….

    http://theolounge.wordpress.com/2007/07/26/schopfungsglaube-und-naturwissenschaftliche-aussagen/

  5. Avatar von harey

    „Die Sprache des Glaubens und die Sprache der Wissenschaft sind zwei unterschiedliche Sprachen, auch wenn sie sich auf dieselbe Sache beziehen. Der untersuchende Blick des Arztes in das menschliche Auge ist ein anderer als der eines Liebenden.“

    so stehts im EKD Text, deswegen Naturwissenschaftlern Beschränkheit im Denken vorzuwerfen ist mir immer noch ein Rätsel.

    Naturwissenschaft beschäftigt sich mit beweisbaren Aussagen. Ich könnte eine schöne Theorie aufstellen, solange sie nicht mit Beobachtungen uebereinstimmt ist sie naturwissenschaftlich nicht sinnvoll, selbst wenn sie in sich logisch ist.

    Ich weiss, ich hab das schön öfters gefragt, aber was erwartest du eigentlich von Naturwissenschaftlern?
    Veröffentlichungen ueber den Gottesbeweis?
    Veröffentlichungen mit einem Schlusskapitel „und heisst das jetzt dass es Gott gibt?“ ?
    Ich verstehe in dieser Diskussion nicht, wo eigentlich das Problem liegt, und das fand ich im Zeit-Artikel sehr schön zusammengefasst.

    harey

  6. Das Problem liegt nicht bei Dir, Du verstehst es ja.
    Es liegt bei den vielen, die Wissenschaftsgläubig sind, die meinen, Gott wäre dadurch ausgeschlossen. Deshalb immer mal wieder Artikel zum Thema.

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