
Russische Bombardierungen in der Ukraine: Ein gezielter Angriff auf medizinische Einrichtungen
Am 8. Juli 2024 ereigneten sich verheerende Angriffe auf drei ukrainische Kliniken, die von russischen Streitkräften gezielt bombardiert wurden. Die betroffenen Krankenhäuser waren
- das „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus in Kiew,
- die „Isida Clinic“, ein privates Geburtskrankenhaus ebenfalls in Kiew, sowie ein
- Krankenhaus in der zentralukrainischen Stadt Dnipro.
Diese Angriffe forderten zahlreiche zivile Opfer und haben international für Entsetzen gesorgt.
Laut offiziellen Berichten starben in Kiew bei den Angriffen mindestens 27 Menschen und mindestens 82 weitere wurden verletzt.
Der Angriff auf das „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus
Das „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus, eine der größten und wichtigsten medizinischen Einrichtungen für Kinder in der Ukraine, wurde von einem russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101 getroffen. Die Rakete schlug gezielt in eines der Gebäude des Krankenhauses ein und verursachte erheblichen Schaden. Zahlreiche Videoaufnahmen und Fotos von Anwohnern zeigen den Moment des Einschlags und lassen keinen Zweifel an der Herkunft der Rakete.
Die „Isida Clinic“ in Kiew
Nur wenige Minuten nach dem Angriff auf das „Ochmatdyt“-Krankenhaus wurde die „Isida Clinic“, ein privates Geburtskrankenhaus in Kiew, ebenfalls von einer Rakete getroffen. Auch hier gab es mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Die gezielte Attacke auf eine Geburtsklinik unterstreicht die Brutalität und Rücksichtslosigkeit der russischen Angriffe auf zivile Infrastruktur.
Das Krankenhaus in Dnipro
Gleichzeitig mit den Angriffen in Kiew wurde auch ein Krankenhaus in Dnipro von einer russischen Rakete getroffen. Obwohl die genauen Opferzahlen hier noch unklar sind, berichten lokale Medien von erheblichen Zerstörungen und zahlreichen Verletzten.
Die Notwendigkeit einer westlichen Unterstützung für die Ukraine
Angesichts dieser gezielten Angriffe auf zivile Ziele, insbesondere medizinische Einrichtungen, wird die Forderung laut, dass die Ukraine das Recht erhalten muss, militärische Einrichtungen in Russland gezielt anzugreifen. Dies ist notwendig, um die Abschussvorrichtungen und Flugplätze, von denen diese tödlichen Angriffe ausgehen, auszuschalten.
Es ist wichtig zu betonen, dass westliche Waffenlieferungen an die Ukraine völkerrechtlich keine Kriegspartei aus den liefernden Staaten machen. Vielmehr ist es eine notwendige Unterstützung, um die Selbstverteidigung der Ukraine zu stärken und die Zivilbevölkerung zu schützen. Der Westen muss jetzt entschieden handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern und dem russischen Genozid am ukrainischen Volk Einhalt zu gebieten.
Die Bombardierung dieser Kliniken markiert einen weiteren traurigen Höhepunkt in dem seit nun fast zweieinhalb Jahre andauernden russischen Angriffskrieg, der immer mehr unschuldige Leben fordert und die internationale Gemeinschaft zwingt, ihre Haltung und Unterstützung für die Ukraine zu überdenken und zu verstärken.
Quelle und weitere Informationen, dass Russland dafür verantwortlich ist: BILD



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