
Wladimir Putin und Kim Jong Un haben ein gemeinsames Hobby: Menschenleben sind für sie bloßes Verbrauchsmaterial, das sie für ihre Machtspiele einsetzen. Während der eine in Moskau seinen Tee schlürft und der andere in Pjöngjang seine Raketen bestaunt, schmieden sie Pläne, die den Rest der Welt erzittern lassen sollen. Ihr Ziel? Natürlich, an der Macht bleiben, reich bleiben und, warum nicht, noch reicher werden.
Putins neue Anti-NATO: Ein Club der Schurkenstaaten
Putin reist dieser Tage gerne durch Ostasien. Nicht etwa, weil ihn das Fernweh packt, sondern weil er der Welt zeigen will: „Ich bin nicht isoliert!“ Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi begrüßte ihn herzlich, wie ein verlorener Sohn, und Putin freute sich, dass er so demonstrieren konnte: „Seht her, ich werde wärmstens empfangen!“ Gleichzeitig bricht er UN-Sanktionen und zeigt damit dem Westen den Stinkefinger. Und wer könnte besser zu dieser Schurkenshow passen als alte Kumpels aus der Sowjetzeit? Nordkorea, Vietnam, und natürlich auch China dürfen bei diesem Reigen nicht fehlen.
Ein Pakt mit Nordkorea: Weil Sanktionen auch nur Worte sind
Mit Nordkorea hat Putin nun wieder ein militärisches Bündnis aufleben lassen. Man könnte meinen, die Sanktionen, die Russland selbst einmal gegen Nordkorea unterstützt hat, wären vergessen. Aber für Putin zählt internationales Recht nichts mehr. Er schließt ein „rein defensives“ Bündnis mit Kim Jong Un. Wie defensiv das ist, kann man an den Waffenlieferungen ablesen, die Nordkorea bisher für Russlands Angriff auf die Ukraine bereitgestellt hat: Munition und Raketen en masse.
Nordkoreanische Soldaten in der Ukraine? Na klar!
Russische Experten spekulieren bereits, ob das Bündnis bald auch nordkoreanische Soldaten umfassen könnte. Warum auch nicht? Kim Jong Un könnte locker sieben bis zehn Divisionen in die Ukraine schicken. Russische Generäle wären begeistert, die Soldaten in ihren „Fleischwolf“-Taktiken zu verheizen. Ein wahres Paradies für Militärstrategen, die Menschenleben nicht weiter schätzen als das Blei in ihren Patronen.
Ein Deal, der sich lohnt: Putins Bestechungsgeschenke
Kim Jong Un wird sich diesen Beistand natürlich teuer bezahlen lassen. Ein Teeservice und eine Aurus-Luxuslimousine hat Putin ihm schon geschenkt. Vielleicht gibt’s bald noch ein U-Boot oder ballistische Raketen dazu. Alles, was das Herz eines Diktators begehrt. Putin verspricht auch, alle Sanktionen gegen Nordkorea im UN-Sicherheitsrat zu blockieren. Freundschaft muss sich schließlich lohnen.
Die Welt im Würgegriff der Tyrannen
Mit Nordkorea hat Putin einen verlässlichen Partner gefunden. Andere Länder wie Vietnam oder China könnten sich schwerer überzeugen lassen, aber Putin wird nicht locker lassen. Der Iran könnte sein nächstes Ziel sein – ein Land, das ihm bereits Raketen und Drohnen liefert. Wenn Putin es schafft, den Iran in sein Bündnis zu ziehen, werden die Konflikte in Osteuropa, im Pazifik und im Nahen Osten untrennbar miteinander verknüpft sein.
Willkommen in Putins neuem Weltordnungsmärchen
Die internationale Gemeinschaft sollte sich warm anziehen. Putins Ambitionen sind gefährlich und bedrohen die Demokratie und Freiheit weltweit. Doch für ihn und Kim Jong Un sind solche Werte nur leere Worte. In ihrer Welt zählen Macht und Reichtum. Und Menschenleben? Nur Schachfiguren in einem zynischen Spiel.
Quelle und Hintergrundinformationen: ZEIT ONLINE



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