Wie war die Mainacht ?

In der Nacht zum ersten Mai, also von gestern auf heute, machen ja irgendwelche Leute immer gerne irgendwelchen Quatsch, schmieren beispielsweise Autos mit Rasierschaum ein oder wickeln sie mit Klopapier ein. Oder falls man in Berlin lebt, macht man eben Krawall oder zündet ein paar Autos an, um den eigenen Sozialneid ein bisschen zu unterstreichen.

Des weiteren heißt es, Hexen würden in dieser Nacht besonders in großer Zahl zum Blocksberg fliegen, um dort irgendwelche Dinge zu machen.

Wir mussten allerdings feststellen, dass dort nicht mehr als gewöhnlich los war, als wir gestern interessehalber einmal dorthin geflogen waren auf unseren Besen.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Wie war die Mainacht ?“

  1. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Einige kleben sich auch auf die Straße,
    worüber andere rümpfen die Nase.😉

    Die Form des Protests mag nicht gefallen,
    doch das Ziel desselben dient uns allen.

    PATIENT ERDE

    Die Pandemie hat man überwunden,
    doch Mutter Erde bleibt Dauerpatient.
    Obwohl die Therapie längst gefunden,
    behindert man die Heilung vehement.

    Mit Tempolimit auf der Autobahn
    und Emissionshandel ist’s nicht getan.
    Für neue Energien und den Verkehr
    müssen zukunftsfeste Lösungen her.

    Ökonomie und Ökologie im Verein,
    der blaue Planet wird uns dankbar sein.
    Profitgier und Verschwendung beenden,
    das Anthropozän zum Guten wenden.

    Keiner muss sich auf die Straße kleben;
    wenn Politik und Wirtschaft aufwachen,
    und nicht nur halbe Sachen machen;
    wir alle einfach bewusster leben.

    WENIGER IST MEHR

    Man produziert und produziert,
    plündert Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh’n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Plastikflut und Wegwerftrend,
    man konsumiert permanent.
    Nur unser ständiges Kaufen
    hält das System am Laufen.
    Unser westlicher Lebensstil
    taugt nicht als Menschheitsziel.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    im Einklang mit der Natur leben.

    Weniger ist mehr,
    nicht nur im Verkehr
    und beim Verzehr.
    Wir alle stehen in der Pflicht,
    maßvoll leben ist kein Verzicht.
    Teilen und Second Hand der Trend,
    Repair vor Neukauf konsequent.
    Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
    nehmen wir uns die Freiheit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  2. Danke für das interessante Gedicht! Es ist ab 15 Uhr online auf god.fish.
    Herzliche Grüße aus München!

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