Die Fragmenthaftigkeit unseres menschlichen Lebens

Wenn wir einst zurückblicken werden auf die Fragmente unseres Lebens, auf die Puzzleteile, die nie zu einem fertigen Puzzle wurden, nie zu einem werden konnten, sondern bei denen es so viele Teile gab, die fehlten, und bei welchem Puzzle man immer dann, wenn man dachte, man sei fertig, bemerkte, dass es in alle Richtungen hin noch unendlich ausgeweitet werden konnte, also wenn wir einst darauf zurückblicken werden, dann werden wir es aus einer anderen Warte tun – vielleicht aus der Sicht, wenn wir selbst bei Gott aufgehoben sind – und unser ganzes Leben aus einem anderen Blickwinkel sehen und verstehen können und wissen, warum es so war.

Noch sehen wir wie durch einen Spiegel, undeutlich und unklar, aber einst, bei Gott, werden wir erkennen. So in etwa sagte es Paulus.


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