Das war der Warntag

Der bundesweite Warntag heute, bei dem getestet werden sollte, ob man die Bevölkerung in Deutschland im Katastrophenfall schnell erreichen und warnen könnte, scheint soweit ganz gut geklappt zu haben.

Jetzt müssten die Bürger*innen eigentlich nur noch wissen, was sie im Falle eines Notfalls tun sollten. In eine Tiefgarage flüchten, in einen Keller oder, falls beides nicht vorhanden sein sollte, ein Kopfkissen über den Kopf ziehen?

Dann wäre man soweit ganz gut gewappnet, falls irgendein Land Deutschland mit russischen Raketen angreifen sollte.

Darüber hinaus sollte vielleicht in Deutschland doch der ein oder andere Bunker, der mittlerweile eine Disco oder ein Kunstatelier oder ein Hipsterloft ist, vielleicht wieder der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, oder falls das nicht geht, sollte zumindest doch die Luftverteidigung ein bisschen ausgebaut werden. Zwar besitzt Deutschland wohl ein paar Patriot Luftverteidigungssysteme, aber viel zu wenige, um Deutschland damit flächendeckend verteidigen zu können. Möglicherweise könnte man Berlin damit verteidigen, zumindest wohl einen Teil davon, vielleicht den Prenzlauer Berg oder Kreuzberg. In diesem Falle müsste der Warnhinweis auf den Handys dann einfach die Bevölkerung bundesweit auffordern, sich bitte umgehend nach Kreuzberg in Sicherheit zu begeben. Oder alternativ auf die Gorch Fock.

Aber ansonsten läuft es.

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