Wie ein Kind sein

Kinder sind laut.

Sie rufen, raufen, lachen und lärmen.

Erwachsene nennen das schlechtes Benehmen.

 .

Kinder sind unruhig.

Sie rennen, toben, balgen und springen.

Erwachsene beobachten das oft mit strengen Augen.

 .

Kinder sind dreckig.

Sie lieben Erde, Wasser, matschen und kleckern.

Erwachsene werden missmutig, schimpfen und meckern.

 .

Kinder sind ehrlich.

Sie zeigen ihre Empfindung, sagen, was sie denken. 

Erwachsene nennen das unhöflich und reagieren verlegen.

 .

Kinder sind liebebedürftig.

Sie brauchen Hände, elterliche Wärme und ein Gesicht.

Erwachsenen wird das nervig und handeln aus Pflicht.

 .

Kinder sind Vorbilder.

Warum geben ihnen Erwachsene nur mäßige Orientierung?

Ist Wahrhaftigkeit und Liebe genug in ihrer Erziehung?

 .

Erwachsene und Eltern lernen:

Kinder brauchen Werte, keine teuren Wunscherfüllungen,

sondern Verständnis unter intakten Beziehungen!

 


Glücklicher Weise erhalten die meisten Kinder viel Liebe und gute Erziehung,

die von den Eltern sehr verantwortlich wahrgenommen wird.

“Kindererziehung ist ein Beruf, wo man verstehen muss, Zeit zu verlieren, um Zeit zu gewinnen.”

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

 


Jesus: “Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.”

.

Mt.18,2-3 / Ingolf Braun

 

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