Inge Auerbacher ist sieben Jahre alt, als sie im August 1942 – zusammen mit ihren Eltern – ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Mitnehmen durfte sie nur ein Gepäckstück und ihre Puppe Marlene. Dank der Befreiung durch die Rote Armee 1945 hat sie den Holocaust überlebt – 13 Familienmitglieder, darunter die geliebte Großmutter, wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Über den Tag ihrer Deportation, den Lageralltag und den Glauben an das „Gute im Menschen“ berichtet die heute 87-jährige Wahl-New-Yorkerin in einem bewegenden Interview mit der Initiative Gesichter der Demokratie. Weiterlesen auf faces-of-democracy.org.
Entdecke mehr von god.fish
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft



Kommentar verfassen