Inge Auerbacher ist sieben Jahre alt, als sie im August 1942 – zusammen mit ihren Eltern – ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Mitnehmen durfte sie nur ein Gepäckstück und ihre Puppe Marlene. Dank der Befreiung durch die Rote Armee 1945 hat sie den Holocaust überlebt – 13 Familienmitglieder, darunter die geliebte Großmutter, wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Über den Tag ihrer Deportation, den Lageralltag und den Glauben an das „Gute im Menschen“ berichtet die heute 87-jährige Wahl-New-Yorkerin in einem bewegenden Interview mit der Initiative Gesichter der Demokratie. Weiterlesen auf faces-of-democracy.org.
Inge Auberbach, Überlebende des Holocaust: „Diesen ständigen Hunger von damals kann ich nicht vergessen!“
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