Missbrauch: emeritierter Papst Benedikt sagt sorry

Der zurückgetretene Papst, den es ja derzeit noch gibt, Papst Benedikt, reagiert mit einer Entschuldigung auf Missbrauchsvorwürfe, die in dem Münchner Gutachten einer Rechtsanwaltskanzlei stehen. Ihm selber sei aber nichts anzulasten.

Genauer nachlesen kann man das hier.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Missbrauch: emeritierter Papst Benedikt sagt sorry“

  1. Avatar von Sonja Hillebrandt
    Sonja Hillebrandt

    Ein Sturm im Wasserglas, wie ihn bestimmte Medien gegen Benedikt XVI. schon wiederholt inszeniert hatten. Auch in diesem Fall ist nicht mit einer Entschuldigung zu rechnen.
    Er ist und bleibt das Haßobjekt aller deutschen Ketzer, die formal der Katholischen Kirche angehören, innerlich aber bestenfalls noch Protestanten sind, insbesondere ihres Zentralkomitees und einiger Bischöfe, die eine andere Kirche wollen als die una sancta, der dieser heiligmäßige Mann sein Leben lang gedient hat und der er immer noch dient.

  2. Ketzer? Klingt ein bisschen nach Mittelalter.

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