Der Omikron-Zug

Der Virologe Drosten geht in einem Interview davon aus, dass wir nach und nach wieder normal leben können, weil die Omikron-Variante eine gewisse Chance bietet. Unter dem Schutz von Impfungen könne die Bevölkerung nach und nach mit dem Virus in Kontakt kommen, so dass das Immunsystem des Körpers eigene Abwehrkräfte gegen das Virus entwickeln könne. Dafür sei aber der Schutz der Impfung nötig, weil es sonst in der Bevölkerung eine zu hohe Todesrate geben könne. Drosten vergleicht die Omikron-Variante mit einem langsam fahrenden Zug, auf den viele Menschen nach und nach aufspringen werden, allerdings nicht absichtlich, sondern einfach dadurch, dass die Omikron-Variante so hochansteckend ist und man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit damit irgendwann infizieren wird.

Unabhängig davon müsste das Ganze natürlich langsam geschehen, weil sonst das Gesundheitssystem kollabiert. Und nicht jeder sollte sich mit dem Virus infizieren, weil auch diese Virusvariante trotz Impfung für manche Menschen und besonders für gewisse Risikogruppen natürlich immer noch gefährlich bleibt. Sich extra mit Omikron anstecken sollte man aber auf jeden Fall vermeiden.

Mehr dazu kann man hier nachlesen.

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