Eine moderne, sehr kurze Weihnachtsgeschichte

Es war das Ende des Jahres 2021.

Auf der Welt tobte eine Pandemie, es tobte zudem die Sorge, dass Putin erneut Grenzen in Europa mit militärischer Gewalt verschieben könnte. In Belarus hatte sich ein Diktator installiert, das Volk litt. Flüchtlinge wurden nach Belarus geholt, um von dort in die EU weiter geschoben zu werden, was aber nicht klappte. In Polen und Ungarn wurde der demokratische Rechtsstaat nach und nach ausgehöhlt. Eine neue Virusvariante setzte an zu ihrem Siegeszug um die Welt.

Da wurde ein kleines Kind geboren, in unscheinbaren Verhältnissen. Es sollte eine der größten Religionen der Welt entstehen, welche sich an den Aussagen dieses Kindes orientierte. Nächstenliebe. Hoffnung. Auferstehung. Frieden.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Eine moderne, sehr kurze Weihnachtsgeschichte“

  1. Zum Gruß,

    Zur Rückbindung
    reden die Zeugen

    Verkünden
    die frohe Botschaft
    der Losung
    Wort und Schrift

    Von Hoffnung
    der Liebe von einem gütigen
    und barmherzigen Gott

    Von dem sich der Mensch getrennt
    und abgespalten hat

    Von Nächstenliebe
    Hoffnung
    Auferstehung und Frieden
    bis heute
    auf der ganzen Welt

    Ich versuche das eigene Böse
    nicht in die Welt zu tragen

    Was ich böses getan
    das weiss ich oft erst danach

    Dafür muss ich
    die Verantwortung tragen
    meine innere Last ertragen

    Das Gewissen
    wird es mir immer wieder
    als Mahnung
    in Erinnerung bringen

    Liebe Grüße
    Hans

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