Geborgen in Gott

Wenn man sich vorstellt, dass alle Geschichte, alle Emotionen, alle Erlebnisse und jeder Mensch mit seinem ganz persönlichen Leben letztlich geborgen in Gott ist und aus ihm vermutlich auch nicht hinaus fallen kann, so hat diese Hoffnung etwas beruhigendes. Und etwas ewiges.

16 Gedanken zu “Geborgen in Gott

  1. Es gibt nichts anderes als Gott, weil Gott alles ist. Kann die Ratio diese einfache Tatsache endlich kapieren?
    Ungeachtet der Form oder nicht existierender Form, ALLES IST EINES. Alles Eins, unendlich. Alles unendlich Eins, mit unendlichen Variationen.Unzertrennlich, unzerstörbar, undenkbar.
    Alles ist ein Ozean, mit unendlichen Wellen.

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    1. Nein, es ist durchaus ein interessanter Gedanke. Allerdings wüsste ich nicht, wie man Gewissheit bekommen könnte. Ich würde auf ein einstiges Jenseits hoffen, in dem man vielleicht einen anderen Blick hat.

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      1. „Diesseits“ und „Jenseits“ sind zwar zwei verschiedene Blickwinkel, aber derselbe Subjekt und dasselbe Objekt.
        Die einzige Objektivität erlangt man allerdings nur durch tiefe Meditation,auch Kontemplation oder Samadhi genannt, die nichts anderes ist als der Zustand der Subjektivlosigkeit. Hiermit, nur hiermit erprobt man wahrlich die Theorie und den Glauben.Letztendlich sind beide nur Staub, wenn man es dadurch feststellen sollte, dass wirklich, untransformierbar, also zeitlos, pur und vielfaltlos nur der Zustand reinen Bewusstseins ist, was meist als „Gott“ oder „Göttlichkeit“ genannt wird.

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              1. Ja, die christliche VORSTELLUNG.
                Doch soweit hierzu:
                „Aber , aber, ihr seid Götter!“
                “ … Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater lebe und dass ihr in mir lebt und ich in euch.“

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                1. Es ist vielleicht so, dass man sich aus christlicher Sicht vorstellen könnte, dass vielleicht ein Fünkchen des Göttlichen im Menschen zu finden ist, wenn in der Genesis davon gesprochen wird, dass Gott den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat. Allerdings ist das wohl so zu verstehen, dass der Mensch in Bezug auf seinen Willen nicht abhängig ist von Gott, sondern relativ frei entscheiden kann, insofern also ähnlich ist wie Gott, der auch frei entscheiden kann, allerdings beim Menschen natürlich auf einem unendlich kleineren Niveau.
                  Aber generell ist nach biblischer Vorstellung Gott etwas anderes als der Mensch. Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, er selber ist nicht Gott.

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              2. Die Christen stellen sich zu viel vor und suchen zu wenig.
                Wenn Religion nur Glaube und Ritual bedeutet, so ist diese ein Irrgarten.

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              3. Religionen sind reine Institutionen, die nach Jahrtausenden nur nach wetlicher, sterblicher Macht streben. Und dafür haben sie systematisch die Gläubigen indoktriniert, asugeplündert und betrogen.

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