Das Pentagon hat Fehler eingeräumt bei einem Drohnenangriff in Afghanistan im August. Man habe geglaubt, Terroristen mit einer Drohne in die Luft zu sprengen, habe aber dummerweise etwa 7 Kinder und insgesamt mindestens zehn Personen ins Jenseits befördert.
So ist das eben bei Drohnenangriffen. Erstmal schießen, danach kann man sich ja notfalls entschuldigen und ganz geknickt sein.
Aber gut, aus deutscher Sicht kann man da natürlich leicht auf einem hohen moralischen Ross sitzen, weil man selber ja tendenziell eher nur Brunnen gräbt in fremden Ländern im Rahmen militärischer Einsätze, ohne sich derartigen Risiken einer potentiellen Fehleinschätzung allzusehr auszusetzen.



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