Nach fast 20 Jahren Präsenz in Afghanistan haben die meisten NATO- und US-Truppen das Land am Hindukusch verlassen. Die radikalislamistischen Taliban konnten daraufhin beinahe „kampflos“ die Macht übernehmen. Ihr Ziel: Die Gründung eines islamischen Gottesstaats. Aus Angst flohen in den Tagen nach der Machtübernahme zehntausende Menschen in Richtung Flughafen – die dramatischen Bilder gingen um die Welt. Doch was ist mit den Menschen, die noch immer in Kabul oder den ländlichen Provinzen ausharren? „Die internationale Gemeinschaft hat uns im Stich gelassen“, sagt Farzana Kochai in einem emotionalen FaceTime-Telefonat mit Sven Lilienström, Gründer der Initiative Gesichter des Friedens. Die 29-jährige afghanische Parlamentsabgeordnete ist verzweifelt: „Das einzige was wir tun können, ist zu Allah zu beten!“ – Weiterlesen hier auf faces-of-democracy.org.
„Die Welt ist verantwortlich dafür, was in Afghanistan passiert“ | Interview mit einem Mitglied des afghanischen Parlaments
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