Gedanken in einem Straßencafé

Ich sitze in einem Berliner Straßencafé und beobachte die Leute. Und ich denke mir, wenn alle Menschen, alle Menschen auf der ganzen Welt, wie eine große Familie wären, gäbe es wahrscheinlich fast kein Leid mehr auf dieser Welt.

Ein Gedanke, der wahrscheinlich nicht von mir selber stammt, sondern den ich nur aufgegriffen habe.

Vor etwa zwei Jahrtausenden hat Jesus von Nazareth etwas ähnliches formuliert. Wenn wir miteinander anständig umgehen würden, so, als wären wir alle eine große Familie, dann wäre das Reich Gottes schon im Hier und Jetzt zu spüren.

Eigentlich liegt es zu einem nicht unerheblichen Teil an uns. So scheinbar leicht und doch so schwer.

Um auch nur ansatzweise derlei verwirklichen zu können, brauchen wir Menschen wohl doch Gottes guten Geist, der uns stärkt und hilft, so zu sein, wie wir sein könnten, so zu sein, wie Gott es potentiell in uns allen angelegt hat.

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