Sogenannte Astronautennahrung besteht ja hierzulande oft aus einem Pulver, das beispielsweise aus Reis, Erbsen und ein bisschen Quinoa und ein paar künstlichen hinzugefügten Vitaminen hergestellt wird.
Wer also von einer Schale Reis mit Erbsen und ein bisschen Quinoa nicht satt wird, braucht auch nicht zu erwarten, von derselben Menge in Form eines Pulver satt zu werden. Auch, wenn die Werbung etwas ganz anderes suggeriert.
Man könnte sich wohl ebenso gut eine Dose Linsensuppe aufmachen.



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