Die Cassini-Sonde der NASA hat den Südpol des Saturnmonds Enceladus überflogen und dabei festgestellt, dass dort unter anderem Methan und weitere Gase aus dem Eis entweichen. Dies könnte darauf hindeuten, dass einfache Lebensformen dieses Methan produzieren. Zudem gibt es unter der dicken Eisschicht offensichtlich einen Kilometer tiefen Ozean und heiße Thermalquellen.
Nichts genaues weiß man zwar nicht, aber die Marsmännchen kommen nach aktuellen Vermutungen weniger vom Mars, als möglicherweise vom Enceladus.
Zum Schluss ein kleiner theologischer Schwenk. Wenn Gott das Leben liebt und die Vielfalt, was man durchaus annehmen kann, könnte das Universum möglicherweise von Leben nur so wimmeln. Dem Glauben an Gott müsste das keinen Abbruch tun. Denn Gott ist vermutlich größer als jede religiöse Vorstellung von ihm.
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