Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Er braucht bisweilen auch Knete, Kohle, Zaster, Mammon. Davon kann er sich dann wieder Brot kaufen.

Sind aber erst einmal die Grundbedürfnisse gestillt, sodass das Überleben gesichert und der Mensch eingebunden ist in soziale Zusammenhänge, dann stellt sich natürlich im besonderen Maße die Sinnfrage. Warum bin ich, was soll das Ganze, wohin geht die Reise?


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“

  1. Nisargadatta hat es mal so formuliert:

    „Erkenne dich selbst als den Ozean des Bewußtseins, in dem alles geschieht.
    Das ist gar nicht so schwierig.

    Ein wenig Aufmerksamkeit, eine genaue Beobachtung deiner selbst, und du wirst erkennen, daß kein Ereignis außerhalb deines Bewußtseins existiert.“

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