Heute ist nicht nur Christi Himmelfahrt, sondern auch Vatertag.
Wie man aktuell im ZEIT Magazin lesen kann, ist die Beziehung von Kindern von Haus aus zur Mutter zwar erstmal enger, weil Kinder ja im Mutterleib heranwachsen, woraus sich dann ohnehin eine engere Bindung ergibt. Das bedeutet aber keineswegs, dass Väter für Kinder unwichtig wären. Ganz im Gegenteil.
Während Kinder oft aufgrund der von Haus aus engen Beziehung zur Mutter mit dieser recht einvernehmlich zurecht kommen, bieten Väter in ihrer von Haus aus etwas weiteren Distanz die Möglichkeit, dass Kinder lernen, auch mit anderen Menschen zurecht zu kommen.
Dem Bericht des ZEIT Magazins zufolge ist es wohl auch so, dass in der Vater-Kind-Beziehung eine ganze Menge an Beziehung und Entwicklung durch die Handlungen und Dinge entstehen, die quasi nebenbei laufen.
Väter machen Scherze mit Kindern, Väter bauen eine Sandburg, Väter rennen mit den Kindern und hüpfen und springen. Das tun Mütter zwar auch, Väter aber in anderer Weise. Die Kinder erhalten dadurch einen neuen Blick auf die Welt.
Während man früher annahm, es bräuchte nur die Mutter, weiß man heute, dass die Väter für eine gesunde psychologische Entwicklung der Kinder ebenso wichtig sind. Wie Kinder später zurechtkommen im Leben und ihre Beziehungen gestalten, hat einen nicht unwesentlichen Bezug zu der Vater-Kind-Beziehung.



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