Das ästhetische Problem von Hochhäusern aus architektonischer Sicht

Hochhäuser mögen aus städtebaulicher Sicht heraus interessante Raumkuben sein, die entweder als Solitär oder im Arrangement mit anderen Kuben irgendwo herumstehen und einen städtischen Raum bilden. So weit, so gut.

Kaum aber, dass man diesen Hochhäusern näher kommt, erschlägt einen die ästhetische Langeweile der Architektur meistens, die damit zusammenhängt, dass es natürlich alles andere als originell ist, ein und dasselbe Stockwerk einfach 30 mal übereinander zu kopieren. Der Normalbürger drückt es dann so aus, dass er Hochhäuser langweilig und hässlich findet. Im Prinzip hat er meistens recht.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Das ästhetische Problem von Hochhäusern aus architektonischer Sicht“

  1. Wir haben ein Gespür für Schönheit.
    a²+b² entspricht ihm nun mal nicht.

  2. Nö… Le Corbusier zumindest hatte noch versucht, den goldenen Schnitt irgendwie mit einzubeziehen, aber seine Wohnmaschinen sind auch etwas zweifelhaft, weil der Mensch in ihnen zur Spielzeugpuppe wird. Wie bei allen überdimensionierten Gebäuden. Der Mensch ist dann nur noch fast schon lästiges Mobilar und Schmuck für das Gebäude, aber es bräuchte den Menschen gar nicht.
    Dabei sollten Gebäude für den Menschen da sein, und nicht umgekehrt.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen