Johnson & Johnson

Wenn alles gut läuft, dann soll heute aller Voraussicht nach der Impfstoff von Johnson & Johnson auch in der EU zugelassen werden.

In Deutschland hätte man dann neben AstraZeneca, Moderna und Biontech noch einen vierten Impfstoff, man hätte also richtig viele Impfstoffe.

Wenn man von diesen Impfstoffen dann auch noch richtig viel hätte, wäre es natürlich perfekt. Hätte, hätte.

(An dieser Stelle möchte ich nicht erwähnen, dass ich bei Johnson & Johnson immer an die beiden Typen auf der Fritz Kola denken muss.)

Währenddessen ist der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sehr besorgt, weil die dritte Welle der Pandemie in Deutschland bereits begonnen habe.

Da ist es dann nicht allzu entspannt, dass nun derzeit der Shutdown in Deutschland nach und nach heruntergefahren und immer mehr gelockert wird. Oder umgekehrt, man müsste einfach mehr impfen, als bisher in Deutschland geimpft wird. Dazu bräuchte man aber wieder mehr Impfstoff, den man momentan scheinbar nicht hat, der aber vielleicht irgendwann im April zur Verfügung stehen könnte. Johnson & Johnson auf jeden Fall scheinen erstmal Lieferprobleme zu haben. Um uns ein wenig die Zeit zu vertreiben, könnten wir erstmal Fritz Cola trinken.

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