Dualismus von Gehirn und Bewusstsein

Der unten verlinkte Artikel stellt die These des Neurowissenschaftler Johnjoe McFadden seine These zu Entstehung und zum Sitz des Bewusstseins da. Der Artikel ist scheinbar automatisch vom Italienischen ins Deutsche übersetzt, etwas holprig leider. Aber die groben Gedanken kann man nachvollziehen.

McFadden sieht es demnach so, dass im Gehirn, also der materiellen Basis, das Denken stattfindet. Das Gehirn erzeuge jedoch ein elektromagnetisches Feld, welches nicht als Materie, sondern als immaterielle Welle existiere. In dieser immateriellen Welle befinde sich das Bewusstsein.

Dieser Theorie nach würde also ein Zusammenhang zwischen Materialismus und dem Geistigen bestehen, der Materialismus würde also gewissermaßen das Geistige hervorbringen. Das Gehirn würde das Bewusstsein hervorbringen, das Bewusstsein wäre aber nicht das Gehirn.

Der Gedanke, der dieser These scheinbar zugrunde liegt, ist vermutlich der Dualismus der Materie, die sich nach Werner von Heisenberg einerseits als Teilchen und andererseits als energetische Welle zeigen kann.

Wenn man philosophisch ein Stückchen weiter denkt, müsste man aber fragen, wozu man dann überhaupt noch die Aufteilung in Materie und Geistiges bräuchte, wenn sich Dinge sowohl als das Eine als auch als das Andere zeigen könnten, mal als Materie, mal als etwas Geistiges.

Man könnte dann, wenn man hier weiter denkt, wohl wieder von einem Monismus ausgehen, der sich allerdings als Dualismus zeigen könnte. Das Eine könnte sich zeigen sowohl als Materie, als auch als Geistiges, insgesamt wäre es aber vielleicht nur eine einzige Substanz.

Philosophisch und theologisch könnte man dann weiter fragen, was diese Substanz ist, warum es sie gibt und woher sie kommt.

Hier können Sie diesen Artikel nachlesen.

30 Gedanken zu “Dualismus von Gehirn und Bewusstsein

  1. Ein Fisch sagt: „In dieser immateriellen Welle befinde sich das Bewusstsein.“

    Das muß aber ein sehr kleines Bewußtsein sein,
    wenn es sich irgendwo „befindet“. Dann könnt
    man es ausmachen, verändern und verpflanzen. 🤗

    Der Mensch (der Verstand) hat große Probleme damit,
    sich einzugestehen, daß etwas größer ist als er selbst.

    🌼

    Der Fisch: „Das Gehirn würde das Bewusstsein hervorbringen, das Bewusstsein wäre aber nicht das Gehirn.

    Und was sagt der Fisch? Was ist größer:
    Das Gehirn oder doch das Bewußtsein ?

    🌼

    Fisch: „Man könnte dann, wenn man hier weiter denkt…“

    Wir können nicht „weit“ denken. Dafür ist der Verstand
    nicht vorgesehen. Er hat nun mal seine Begrenzungen.

    Er hat seine Funktionen, damit hilft er uns auf
    dieser Ebene, aber zu mehr ist er nicht imstande.

    🌼

    Fisch: „Das Eine könnte sich zeigen sowohl als Materie, als auch als Geistiges…“

    Ohne „könnte“ und ohne „vielleicht“.

    🌼

    Fisch: „Hier können Sie diesen Artikel nachlesen“

    Warum „nachlesen“, was jeder selber herausfinden kann??
    Wir sind nicht auf der Erde um zu lesen, was andere sagen.

    Die Intelligenz macht nirgends HALT!

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  2. Fisch: „Materie, als auch als Geistiges … wäre … vielleicht nur eine einzige Substanz.“

    „Substanz“ bezieht sich auf das Materielle. Das Materielle ist das, was wir über die Sinne wahrnehmen. Das Geistige können wir nicht über die fünf Sinne Wahrnehmen – sie sind dafür nicht gemacht.

    Ohne das Geistige gibt es keine Materie.
    Materie ist die Folge, nicht der Ursprung.

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  3. Niels Bohr: Wer von der Quantenphysik nicht schockiert ist,
    hat sie nicht verstanden.

    Mit anderen Worten, je tiefer man in die Materie hineinschaut
    je mehr löst sie sich zu Geist auf.

    Wer immer noch nicht schockiert ist,

    ausser Gott existiert nichts.

    Gegenprobe: Kann Materie denken ?

    Immanuel Kant hat das Geist-Seele-Körper Problem
    erkannt, gelöst und es uns ausführlich aufgeschrieben.

    Oder: Gott hat sich durch Kant zum Ausdruck gebracht.
    Kant ist aber nicht der Einzigste der Gott erkannt hat.

    Gott kann man sinnlich nicht wahrnehmen, man kann
    aber um die Transzendenz Gottes wissen, was wiederum
    bedeutet, man kann verstehen wie Materie entsteht.

    Um Materie zu produzieren braucht es keinen Urknall.
    Auch keinen Gott der die Welt in sechs Tagen erschaffen
    hat und auch keine Philosophen die philosophieren,
    wie nun alles entstanden ist.

    Die Schöpfung ist einfach, man könnte sie jeden Kind
    erklären solange es noch nicht verbildet ist.

    Unsere angebliche Bildung ist der grösste Hemmschuh
    auf dem Weg zu Erkenntnis, Wissen und geistiger Reife.

    Das Universum befindet sich in Gott und nicht wie
    vermutet das Bewusstsein sich in der Materie.
    Materie ist nur ein Mittel zum Zweck.
    Der Zweck ist es den Sinn des Lebens darzustellen.

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    1. Na, du hast aber teilweise dieselbe Terminologie wie nirmalo. Seid ihr sicher, dass ihr nicht ein und dieselbe Person seid?

      Dass sich das Universum in Gott befindet, ist auch eine These in der Theologie von Jürgen Moltmann.

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  4. https://www.tagesspiegel.de/wissen/das-ungeloeste-raetsel-der-existenz-vom-nichts-und-dem-ursprung-von-allem/25349332.html

    Das ungelöste Rätsel der Existenz: Vom Nichts und dem …

    Jeder Mensch kann dieses Rätsel lösen.

    Ich bin dankbar dafür das ich auf diesem Weg von einer
    unsichtbaren Hand geführt wurde.
    Ich habe ehrlichen Herzens alles Wissen wissen wollen
    und bekam es als Geschenk.

    Zitat Gott: Jeden der mich fragt schenke ICH mein Wissen,
    aber niemand fragt MICH der nicht um MICH weis.

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  5. @ Für den Philosophen Martin Heidegger war es die radikalste aller Fragen: „Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?“ Die Antwort der Naturwissenschaftler lautet: „Weil es den Urknall gegeben hat.“ Doch genau genommen erklärt die „Urknall-Theorie“ nicht die Entstehung des Kosmos selber. Sondern sie beschreibt seine Entwicklung nach dem Urknall.

    Es hat nie geurknallt.
    Dafür muss man nur das Phänomen von Bewusstsein
    verstehen.
    Bewusstsein (Gott) ist aus sich selbst heraus.
    Niemand und nichts hat Gott erschaffen.
    Einen personifizierten Gott gibt es nicht.
    Bewusstsein ist etwas völlig unpersönliches.

    Weder führt Gott Kriege noch nimmt „ER“ daran Teil.
    Alles Elend und Leid dieser Welt wird von Menschen
    erschaffen und nicht von Gott.
    Weder urteilt Gott noch verurteilt Gott.

    Gott hat auch nicht Adam erschaffen und aus seiner
    Rippe dann Eva. Woher sollte Gott Fleisch und Blut
    nehmen.
    Das erklärte schon Jesus ausführlich genug.
    Nehmt mein Fleisch und Blut und ihr werdet meinen
    Geist „schmecken“, denn mein geistiger Vater und ich
    sind EINS.

    Das muss man nicht studieren das kann man wissen.

    Materie entsteht erst, wenn sie durch die elektrische
    Sinneswahrnehmung wahrgenommen werden kann.

    Wie Gott die elektrische Sinneswahrnehmung erschaffen
    hat ist auch, wenn nur wenigen Mittwissern , bekannt.

    Gott schenkt dir dieses Wissen, wenn du ihn darum
    bittest.

    Wenn du dieses Wissen hast, ist dir bekannt wie sich
    Materie manifestiert.

    Materie besteht nicht aus Elementarteilchen,
    sie besteht einzig aus einer Substanz, welche ewig
    wandelbar ist.

    Energie.

    Nun braucht man nur noch zu wissen was Energie ist
    und wie man sie wandelt.

    Das sollte aber jeder für sich selbst herausfinden,
    zumindest steht das so im Buch der Schöpfung,
    einige nennen dieses Buch die Bibel.

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  6. @ Na, du hast aber teilweise dieselbe Terminologie wie nirmalo. Seid ihr sicher, dass ihr nicht ein und dieselbe Person seid?

    Wir sind ES.
    Bist Du dir sicher ob du nicht ich bin ?
    Und ich nicht du bin ?

    Wenn es nur einen Gott gibt ist das so.

    Wie viele Götter hast Du ?

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    1. Also ich bin mir schon sicher, dass du und ich zwei unterschiedliche Personen sind.
      Und laut christlicher Vorstellung zumindest ist Gott nicht Mensch und umgekehrt Mensch nicht Gott. Mensch ist ein Geschöpf Gottes.
      Trotzdem kann ich als Anknüpfungspunkt die Gottesebenbildlichkeit des Menschen sehen, die man so denken kann, dass Gott dem Menschen die Seele und das Leben einhauchte, so dass wohl ein Fünkchen Gottes auch im Menschen zu finden ist, im Ebenbild Gottes. Hier wäre dann auch die Überlegung angesiedelt, zumindest aus christlicher Theologie heraus, wie das Göttliche und das menschliche Bewusstsein in Beziehung stehen könnten.

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  7. Dass sich das Universum in Gott befindet, ist auch eine These in der Theologie von Jürgen Moltmann.

    Theologie, Philosophie und Wissenschaft schliessen sich
    nicht einander aus.

    Nur

    will jeder RECHT haben, mit welchem Recht ?

    Beweise. Lege mir beweise auf den Tisch.

    Beweise mir das ich existiere.
    Schwierig wenn man nicht einmal die Existenz von Atomen
    beweisen kann.

    Beweise mir Gott.

    Schwierig.

    Ich könnte aber Dir beweisen das Du existierst.
    Schaue in den Spiegel.

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    1. Nach Rene Descartes (cogito, ergo sum) gibt es dich, sofern du denkst, dass du denkst.

      Nein, Theologie und Philosophie schließen sich nicht aus, wobei der Unterschied ist, dass die Philosophie in Thesen spricht, die Theologie in der Regel aber von einer Offenbarung ausgeht, welche dann aber möglicherweise auch noch philosophisch beschrieben wird. Es gibt ja auch christliche Philosophie.

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  8. @ Also ich bin mir schon sicher, dass du und ich zwei unterschiedliche Personen sind.

    Auf physikalischer Ebene schon.

    Kennt Geist physikalische Grenzen oder kann er durch
    sie (Mauern) hindurchgehen?

    Wird Gott durch Grenzen begrenzt,
    wenn ja, zeige sie mir.

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  9. @ Nach Rene Descartes (cogito, ergo sum) gibt es dich, sofern du denkst, dass du denkst.

    Ich weis das ich nichts weis.
    Aber eins weis ich, ein Gehirn denkt nicht,
    es wird gedacht und wahrgenommen.

    Wenn du denkst das du denkst dann denkst du nur du denkst.

    Auf welcher Stufe der Evolution lernt denn Materie das Denken ?

    Lernt der Mensch das Denken vom Affen ?
    Wir stammen doch vom Affen ab, oder irrte Darwin.

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  10. @ Nein, Theologie und Philosophie schließen sich nicht aus, wobei der Unterschied ist, dass die Philosophie in Thesen spricht, die Theologie in der Regel aber von einer Offenbarung ausgeht,

    Ja, Gott ist Licht, eine unverstandene Offenbarung.
    Vor dem Urknall gab es kein Licht, aber Gott.
    Also muss doch die Offenbarung Gottes sein wie Licht entsteht.

    Dann kamen die Physiker, Licht ist Welle oder Teilchen.
    Gott haben sie hinter der Existenz von Licht nie vermutet.

    Warum nicht ?
    Weil sie nicht wissen wie ihre elektrische Sinneswahrnehmung
    funktioniert.
    Ein Auge sieht Licht, aber nicht wie Licht entsteht.

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  11. @ Es gibt ja auch christliche Philosophie.

    Ja, und wie viele andere noch ?

    Alle haben den selben Ursprung.
    Wofür also morden im Namen Christi, und Kreuzzüge
    führen.
    Wofür Indianer im Namen Christ zu einen anderen
    Glauben zwingen.

    Moscheen darf man in Deutschland bauen.
    Baue einmal eine katholische Kirche im Islam.

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  12. @ im Ebenbild Gottes. Hier wäre dann auch die Überlegung angesiedelt, zumindest aus christlicher Theologie heraus, wie das Göttliche und das menschliche Bewusstsein in Beziehung stehen könnten.

    Beides ist ein und das Selbe.

    Nur Du betrachtest dich als losgelöst von Gott.

    Dinge oder Körper sind getrennt, aber niemals unser
    gemeinsamer Geist.

    Wir sind alle Kinder Gottes, sofern wir das erkennen können.

    Wenn wir nicht Kinder sind, sind wir immerhin
    göttliche Wesen. Physiker zählen eher nicht dazu, aber
    sie wollen sich ja auch von Gott abheben und Gott mit
    dem Urknall erklären.

    Wenn das nicht mal schief geht.

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  13. Fisch: „…es immer hilfreich, wenn man eine Quelle angibt“

    Von welcher Art „Quelle“, die angegeben werden sollte, sprichst du?

    Ja, die Urheber von Zitaten und Texten sollten angegeben werden! Ich selber bin dabei akribisch. Sollte ich dennoch mal einen Autor nicht genannt haben, bitte auf die Stelle hinweisen: Wird prompt erledigt.

    💥

    Die QUELLE der Weisheit findest du in dir,
    nirgends sonst. Sie gibt es nur im Singular.

    Der AUSDRUCK von Weisheit ist vielfältig.

    💥

    Fisch: „…weil nicht jedem von uns die Weisheit so zugeflogen ist“

    Hier liegt ein Irrtum vor: Die Weisheit fliegt dir zu!

    Du kannst Weisheit nicht erarbeiten, nicht
    erlernen, nicht studieren, nicht praktizieren…

    Die Weisheit erwartet von dir keinerlei Aktivität!
    Im Gegenteil: Sie wünscht deine passive Offenheit.

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  14. Fisch: „Seid ihr sicher, dass ihr nicht ein und dieselbe Person seid?“

    Ähnliches hattest du schon mal gefragt.

    Dein Mißtrauen rührt vielleicht daher, daß ihr (Fische) euch nicht individuell mit Namen zeigt und annehmt, daß andere ebenfalls täuschend unterwegs sind.

    Also nochmal: Ich schreibe hier NUR unter MEINEM Namen (Nirmalo), unter keinem anderen! Eine Frage der Seriosität.

    Das betrifft das Äußere, die Person (Persona = „Maske“).
    Was das innere Zentrum betrifft, sind Gerd und ich eins.

    Das ist aber kein Sonderfall!

    Deine Mitte ist die selbe wie „meine“, dein Bewußtsein
    ist mein Bewußtsein. Deine Weisheit ist meine Weisheit.

    Die Liebe kennt ebenfalls kein Possessivpronomen.

    Es ist unsinnig, wenn ein Fisch sagt: Das ist MEIN Wasser.

    In Sachen Liebe, Weisheit und Bewußtsein…
    gibt es kein „Eigentum“, kein „mein“ & „dein“.

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  15. @ Das betrifft das Äußere, die Person (Persona = „Maske“).
    Was das innere Zentrum betrifft, sind Gerd und ich eins.

    Veto
    alles ist EINS.

    @ Na, wenn du meinst. Du schreibst hier übrigens aber auch unter Pseudonym.

    Unter welchen Namen, sind Namen nicht Schall und Rauch ?

    Gebe dem Namenlosen einen Namen.
    Ihr nennt es Gott.
    Wer oder was ist Gott ?

    Gott ist nichts materielles, ein alter weiser Mann, der sich von Engeln
    seinen Bart irgendwo unerkannt im Universum flechten lässt.

    Gott ist Bewusstsein, der Schöpfer SEINES Universums.

    Ein anderes Universum gibt es nicht.

    Warum ? Es gibt keine zwei Götter.
    Und noch einmal Gott ist nicht geschlechtlich, weshalb „“ER““
    die Geschlechtlichkeit, die Polarität, erschuf.

    Polarität ist etwas geschlechtliches.
    Plus und Minus sind Geschlechtlichkeiten.
    Bevor ich hier Sexualkunde von Materie erkläre….

    Du darfst selbst darüber nach denken.

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  16. Materie ist etwas polares, etwas geschlechtliches.
    Materie geht dann in die Dualität

    von Licht.

    Welle oder Teilchen ?

    Eure Theologen, Philosophen und Wissenschaftler
    können es nicht sehen. Wie auch ? Bewusstsein ist nicht
    materieller Natur also unsichtbar, oder god.fish ist dir
    schon einmal Gott begegnet ?

    Denke niemals drüber nach.
    Das tat schon Jesus für dich, aber du sprichst seine
    Sprache nicht, nach dem Turmbau zu Babel.

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  17. god.fish

    Dein Gott ist also der einzigste und richtige Gott.

    Alle anderen Religionen gehören also enthauptet,
    weil sie Dein Gottesbild nicht einmal kennen.

    Du malst deinen Gott an Höhlenwände, wer nicht an dich
    und deine Weltbilder glaubt, oder glauben will, ist
    dein Feind.

    Tötet ihn. Bist du wirklich noch so primitiv kein anders
    Weltbild zuzulassen als deines, das einzig wahre ?

    Zeige mir Deinen Gott.

    Gefällt mir

  18. god.fish

    du kannst mir deinen Gott nicht zeigen weil du daran glaubst.

    Gut ich gebe dir Papier und Stift.
    Male mir deinen Glauben auf.

    Gefällt mir

  19. @ Hmmm, hier tötet niemand irgendjemanden.

    Verstehst Du dahinter deine Unsterblichkeit ?

    fish, Nirmalo und ich sind physikalisch etwa 800 km
    voneinander getrennt. Egal.
    Seine, Nirmalo s, Schwingungen und meine gehen in
    Resonanz.
    Lichtjahre sind da keine Entfernung.
    Er und ich können den Raum- und die Zeit verlassen.
    Das könntest Du auch.

    Klar, sitze ich hier und schreibe, obwohl ich keine Hände
    habe.
    Klar habe ich Hände, weil ich keine Hände habe.
    Wie sollte sich sonst mein Geist zum Ausdruck bringen.
    Mit mein Geist ist nichts persönliches gemeint.

    Personifiziere einmal den Zeitgeist.

    Viele Religionen personifizieren ihren Gott.
    Welchen Gott ?
    Gott bringt sich durch die Natur zum Ausdruck.
    Die Sonne geht auf und unter.
    Für alle Menschen gleich, ohne Unterschied.

    Denke niemals darüber nach.
    Gott macht keinen Unterschied, egal an welchen Gott du
    glaubst oder im krieg für Gott stirbst.

    Sterben für einen Gott ?
    Gott ist unsterblich.
    Gott lässt seine Kinder nicht sterben.

    fish, wo hast Du Gott studiert ?

    Gott = Bewusstsein = Wahrnehmung
    von Materie

    Ohne elektrische Sinneswahrnehmung gibt es keine Materie.

    Das ist Gott und nicht das was ihr als Gott anbetet.

    Gott hat euch die Wahrnehmung von Materie als
    Gottes-Geschenk geschenkt.
    Es gibt keine Materie, nur die Wahrnehmung von Materie.

    fish, ob Du willst oder nicht.
    Du wirst Gott nicht eines Besseren lehren.

    Es sei denn Du versuchst Gott zu spielen.

    Viel Spass beim Versuch ein Universum zu erschaffen.

    Universum kommt von universell.
    Was ist Universeller als elektrische Energie.
    fish, denke niemals darüber nach.

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  20. god.fish

    mit welcher Geschwindigkeit breitet sich die Gravitation aus?

    Ich bin nicht in der Stimmung die Langsamkeit der
    Lichtgeschwindigkeit zu erklären.

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  21. Riflessioni interessanti, diciamo che secondo me anche lo Spirito ha una sua materialità, diversa da quella del corpo. L’uomo ha come caratteristica principale l’apertura alla trascendenza, l’universo intero, tutto ciò che esiste e può essere pensato è infatti contenuto nell’uomo. Ma al di sopra di qualsiasi ente l’uomo è in grado di concepire quell’Essere in cui l’esistenza e l’essere coincidono necessariamente, cioè l’essere più perfetto che è Dio. Sto parlando dell’argomento ontologico di Sant’Anselmo d’Aosta e oggi 21 Aprile è proprio il suo onomastico. Perfino perfino il grande logico Kurt Gödel scrisse un teorema logico formato da 28 passaggi la cui conclusione equivale alla seguente affermazione: <>. Io nel mio blog ne avevo parlato qui https://opinioniweb.blog/2017/01/16/santanselmo-dio-e-id-quo-maius-cogitari-nequit/

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