Die wundersame Wandlung von Facebook

Hasskommentare auf Facebook? Die Lage sieht aktuell so aus:

Immer mehr Firmen sehen von Anzeigen bei Facebook ab, weil der Internetriese aus ihrer Sicht zu wenig gegen Hasskommentare und Aufrufe zur Gewalt unternimmt.

Quelle

Und kaum rollt der Rubel nicht mehr, schon ist Facebook auch aus völlig uneigennützigen Gründen bereit, zu reagieren:

Das Onlinenetzwerk Facebook will sein Vorgehen gegen Hassbotschaften ausweiten und problematische Posts von Politikern künftig markieren. 

Quelle

Fast ein klein wenig schade, dass Facebook in dieser Weise nur reagiert, weil die Werbeeinnahmen einbrechen.

Vertrauen schaffen geht anders.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

6 Kommentare zu „Die wundersame Wandlung von Facebook“

  1. Es reagieren wohl doch die Menschen, sonst würde Facebook nicht so reagieren.

  2. Negative Werbung ist wohl immer blöd.

  3. Ja, das mögen Konzerne überhaupt nicht. Negative Werbung ist somit viel effektiver als staatliche Regulierungen. Auch, wenn es staatliche Regulierungen natürlich geben. sollte

  4. Mich plagt eine ganz andere Frage: Soll ich selbst auf Facebook gehen oder nicht?

    Lange Zeit habe ich dies abgelehnt, aus ethischen Gründen. Denn wenn ich bei Facebook bin, liefere ich nicht nur meine Daten, sondern ich unterstütze den Konzern und seine Praktiken, ob ich will oder nicht.

    Andererseits: Ich könnte ja auf Facebook ein positives Echo hinterlassen, das viele Menschen gar nicht mitbekommen, wenn ich nicht auf Facebook bin.

    Natürlich denke ich auch an mich dabei: Wenn ich auf Facebook bin, kann ich meine Website bekannt machen.

    Habt ihr euch das auch schon mal gefragt? Wie seht ihr das?

  5. Ich bin zwar noch auf Facebook, weil dort noch einige Freunde sind, habe mich aber schon mächtig über den Konzern geärgert. Deswegen bin ich eigentlich im Wesentlichen zu Twitter gegangen. Allerdings ist bei Twitter alles öffentlich, bei facebook hat man mehr „Privatsphäre“, wobei dieser Begriff im Zusammenhang mit Facebook natürlich etwas komisch klingt.

  6. Wo in Europa gibt es den Mann oder das Team,
    das in der Lage ist, eine attraktive Alternative zu
    der genannten Plattform auf open-source-basis
    zu schreiben?

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen