Angesichts der massiven Proteste und Demonstrationen als Folge des gewaltsamen Todes des dunkelhäutigen Georges Floyd durch Polizeigewalt wollte Donald Trump eine Rede halten.
Dieser Rede wollte er offensichtlich noch ein gewisses theologisches Gewicht geben, was ihn vermutlich dazu bewog, eine Bibel in die Hand zu nehmen.
An dieser Stelle muss ich daran denken, wie ich vor einigen Jahren in der seriösen und renommierten deutschen Wochenzeitung „Die ZEIT“ einen Artikel über Donald Trump las, in welchem stand, dass der Herr Präsident offensichtlich noch nie ein Buch gelesen habe. Dementsprechend unbeholfen wirkt auch der Umgang mit diesem Bibelbuch, das er in seinen Händen dreht und wendet und schließlich hochhält. Aber gut, wenn es hilft, wenn es politisch opportun ist, kann man es doch mal versuchen?
Das sehen nun nicht alle so, es hagelte Kritik von verschiedenen Bischöfen. Was inhaltlich daran auszusetzen ist, ist in dem folgenden Video ganz gut zusammengefasst.
Mehr zum Thema können Sie auch hier nachlesen. Eine gute und tiefgehende Analyse zum Thema gibt es hier.



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