Das Gute und das Schlechte am running Sushi

Zunächst einmal die schlechte Nachricht und unausgesprochene Wahrheit, die einfach jemand mal aussprechen muss. Ja, es ist so, man geht immer mit zu viel Hunger zum running Sushi und ja, man isst zu viel und zu schnell und platzt danach. Aber andererseits erwartet man es ja auch so.

Wenn man dann aber auf die Idee kommt, beispielsweise eine kleine und vitaminreiche Orange am Schluss des Essens zu sich zu nehmen, und durch diese Schonkost vielleicht ein wenig abzunehmen, dann kommt an diesem Punkt das Gute am Running-Sushi ins Spiel. Denn passt man kurz einmal nicht auf, kommt sofort der nächste Teller vorbeigefahren. Und falls nicht, wartet man einfach, bis besagter Teller mit den Orangen drauf einmal um die Welt herum gefahren ist, spätestens dann kommt er wieder.

Ja, running Sushi hat neben der Tatsache, eine Kalorienbombe zu sein, auch positive Eigenschaften.

Trotzdem wäre es sicher sinnvoll, in Deutschland, wo man für alles irgendwie eine Bescheinigung braucht, auch eine Art Führerschein für den korrekten Gebrauch eines running Sushis verpflichtend einzuführen. Diese kleine bürokratische Hürde könnte viele Menschen vor dem Platzen retten.

So, wo bleibt jetzt eigentlich meine Orange?


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