Kann man mit Gott nichts anfangen und wirft ihn aus seinem Leben, gewissermaßen zur Haustür hinaus, steht an der Hintertür schon der Aberglaube bereits, um hinein zu kommen.
Der Aberglaube muss heute nicht mehr die Angst davor sein, dass eine schwarze Katze einem über den Weg läuft. Es reicht schon, wenn der neue Götze, den wir uns anstelle Gottes selbst erschaffen, beispielsweise Selbstoptimierung heißt, Körperkult oder Karrierebesessenheit. Ihnen ist man nämlich bereit, viele Beziehungen und fast das ganze Leben zu opfern.



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