Ein Gedanke zum Glauben

Kann man mit Gott nichts anfangen und wirft ihn aus seinem Leben, gewissermaßen zur Haustür hinaus, steht an der Hintertür schon der Aberglaube bereits, um hinein zu kommen.

Der Aberglaube muss heute nicht mehr die Angst davor sein, dass eine schwarze Katze einem über den Weg läuft. Es reicht schon, wenn der neue Götze, den wir uns anstelle Gottes selbst erschaffen, beispielsweise Selbstoptimierung heißt, Körperkult oder Karrierebesessenheit. Ihnen ist man nämlich bereit, viele Beziehungen und fast das ganze Leben zu opfern.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Ein Gedanke zum Glauben“

  1. So wahr! Letztendlich glaubt jeder Mensch an irgendetwas…warum dann nicht an einen liebenden Gott, der einem alle Sorgen abnehmen und einem ein befreites Leben schenken möchte??? Nur falscher Stolz oder Enttäuschung können uns hindern, an so einen Gott zu glauben. Aber ist Stolz und Enttäuschung nicht überwindbar?

  2. Kurz und knackig – super auf den Punkt gebracht. Erklärung dazu? “…Selbstoptimierung heißt, Körperkult oder Karrierebesessenheit. Ihnen ist man nämlich bereit, viele Beziehungen und fast das ganze Leben zu opfern…” Noch kürzer formulieren? Das geht! Selbstoptimierung, Körperkult und Karrierebesessenheit haben nämlich ein einziges Ziel: Anerkennung! Vielleicht müssen wir uns fragen, warum wir das Gefühl haben, nicht mehr geliebt zu werden.

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