Im kalifornischen Poway, nördlich von San Diego, stürmte ein Mann eine Synagoge und schoss auf die Gottesdienstbesucher, offenbar, weil sie jüdischen Glauben hatten. Antisemitismus.
Kürzlich gab es einen Anschlag mit über 250 Toten in Sri Lanka auf Menschen, die den christlichen Glauben hatten. Christenverfolgung.
Etwas davor gab es im neuseeländischen Christchurch einen Anschlag auf eine Moschee und somit auf Menschen, die den muslimischen Glauben hatten. Islamhass.
Es ist nicht so, dass die verrückten und offensichtlich psychisch fehlgeleiteten Täter in der Mehrheit wären, aber sie tun alles dafür, um möglichst medial wahrgenommen zu werden und so zu erscheinen, als würden sie eine gewisse Mehrheit repräsentieren. Das tun sie nicht.
Es wird aber in Zukunft in den Gesellschaften weltweit immer wichtiger werden, bereits in der Erziehung und Bildung auf Toleranz zu setzen, um derlei religiös-rassistischen, extremistischen und intoleranten Auswirkungen von vornherein zu verhindern. Denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Und umgekehrt.



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