Ein Christentum ohne den Glauben an die Auferstehung ist Quatsch.
Dann könnte man genauso gut Humanist sein oder Epikureer oder sonst was.
Man könnte allerdings in Anlehnung an Paul Tillich die Schilderungen, die sich um die Auferstehung ranken, als Symbol für Rettung sehen, für Rettung aus dem Tode.
Dann könnte man sagen, die Auferstehung, die ist real, die Geschichten, die sie wiedergeben, sind aber als Symbol zu verstehen, um die Realität der Auferstehung plastisch darstellbar zu machen. Demnach kommt es nicht auf das Wie an, sondern auf die Tatsache, dass die Auferstehung eine Wirklichkeit ist und abbildet. Wie sie aber genau vonstatten gegangen sein mag, das ist nicht wichtig, zumal wir es ohnehin nicht genau rekonstruieren können.



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