Die These zur temporalen Anomalie

Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie die Sache mit der Zeit eigentlich so ist. Auch ich tat dies und kam auf Erstaunliches, das ich unten in einer vorläufigen Arbeitshypothese einmal formulieren möchte.

Sicher mag diese These hinterfragt werden und bedarf sicherlich auch noch einiger wissenschaftlicher Untermauerung, aber man will ja zunächst einmal klein beginnen, um einen Anfang gemacht zu haben. Und ja, auch wenn uns die Zeit allen plausibel erscheint und wir ihren Verlauf auch zu kennen glauben, so müssen wir doch das Phänomen wahrnehmen, dass sie möglicherweise nicht für alle in derselben Art und Weise gelten könnte. So werden beispielsweise manche Frauen ab einem gewissen Alter jedes Jahr immer wieder 30, so dass meine These diesbezüglich zunächst nur eine Arbeitshypothese bleiben muss. Aber viele werden ihr wohl dennoch zustimmen, wenngleich sie dem ein oder anderen als nicht aus dem Alltag entlehnt erscheinen mag, zu abstrus und absurd. Aber ich will dieses Unterfangen dennoch umsetzen und sie formulieren, besagte These.

Sollten Sie also mitbekommen, zunächst ob ihrer Wirkung noch unsicher, wie diese These sich nach und nach in die Tempel der philosophischen und naturwissenschaftlichen Höhen hinaufarbeiten sollte und irgendwann als Faktum Einzug in unsere Gesellschaft halten sollte, wissen Sie ja, wer sie ursprünglich zuerst formuliert hat und wo Sie sie zuerst gelesen haben. Hier ist sie:

„Früher waren wir immer jünger.“


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Die These zur temporalen Anomalie“

  1. Irgendwie verstehe ich das gerade nicht. Das muss an meinen eingerosteten Gehirnzellen liegen. Klar heute vor einem Jahr war ich genau ein Jahr jünger,. Und was ist jetzt so spektakulär daran? Wie gesagt, meine grauen Dinger im Kopp wollen nicht …

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