Kürzlich habe ich es tatsächlich getan und eine Doku von Erich von Däniken angesehen, der ja in alten Relikten und Schriften gerne Spuren von Außerirdischen sieht, die in grauer Vorzeit auf der Erde gelandet sein könnten.
Von Däniken wird ja kontrovers gesehen, manche halten ihn für einen Fantasten und ich habe mir auch kein abschließendes Bild gemacht, stieß aber vorhin zufällig im ersten Buch Mose, in Genesis 6,1-7 , über folgenden Text, der auf einmal Sinn machen würde, wenn man hier den Einfluss von Außerirdischen, die einmal die Erde besuchten, in Betracht zöge: Die hier bezeichneten Göttersöhne nämlich. Denn ansonsten macht diese Vorstellung von Göttersöhnen in der Genesis überhaupt keinen Sinn.
Die Frage nach Gott würden diese Göttersöhne, wenn man in ihnen Außerirdische sähe, prinzipiell nicht aushebeln, denn die Frage nach Gott ist unverändert vorhanden.
Wer diese Göttersöhne aus religionswissenschaftlicher Hinsicht gewesen sein könnten, findet man unter diesem Link hier.
Also, darum geht es:
Gottessöhne und Menschentöchter
1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre. 4 Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.
Hier exemplarisch von Erich von Däniken eine Sendung, in der er den Rätseln des alten Ägypten auf seine Art nachgeht.



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