Nun ist es passiert. 13 % oder mehr hat die in Teilen rechtsradikale Partei AFD erzielt und zieht damit in den Bundestag ein. Nicht jeder Wähler dieser Partei ist rechtsradikal, aber viele Abgeordnete sind es. Ihnen geht es offenbar auch gar nicht mehr primär darum, Flüchtlinge aus dem Land zu halten, sondern darum, das Grundgesetz und die Bundesrepublik Deutschland in Teilen in Frage zu stellen.
Die ZEIT hat es im Folgenden zusammenfassend dargestellt.
AfD:Das Ende der Bundesrepublik
Seit die Flüchtlingskrise kaum noch zum Skandalisieren taugt, zeigt sich die AfD immer offener rassistisch. Das ist kein Zufall, denn es geht ihr längst um etwas anderes.
Ein Kommentar von Daniel Erk



Kommentar verfassen