Vielerorts gibt es am Karfreitag ein Tanzverbot, so beispielsweise auch in Bayern. Das ist manchen Leuten nicht recht und es gibt keinen anderen Tag, an dem sie bewusster das Tanzbein schwingen gehen wollen. Denn sie möchten sich befreien von vermeintlicher religiöser Bevormundung.
Das ist verständlich, wenngleich auch einseitig. Der Karfreitag, ein christlich begründeter Feiertag, ist inhaltlich natürlich christlich gefüllt. Und zwar mit Trauer über den Tod Jesu und generell mit dem Gedenken an die Vergänglichkeit des Menschen.
Wem der Inhalt dieses christlichen Feiertages nicht schmeckt, der möge doch bitte auch auf den Feiertag verzichten. Und tanzen gehen, so viel er mag. Nachdem er aus der Arbeit kommt, versteht sich. Denn wer sich an einem Feiertag stört, soll an ihm natürlich auch nicht frei haben.




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