Manchmal bin ich froh, dass ich nicht Kindergärtnerin in Wien bin. So kann ich weiterhin Jesus als den Sohn Gottes bezeichnen, ohne meine berufliche Existenz aufs Spiel zu setzen. Bei geschlechtsneutraler Nachkomme Gottes stellte sich nämlich bei mir die gleiche Gewissensnot ein wie bei der Kindergärtnerin in Wien, die offenbar ihren Job verlor, weil sie Jesus nicht gendern wollte. Und, weil sie nach eigener Auskunft am Sonntag in die Kirche geht und ein Kreuz an der Halskette trägt. Na, dann. Außerdem soll sie irgendeine christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes herbeiphantasiert und diese völlig abwegigen Hirngespinste auch noch den Kindern mitgeteilt haben. In der Summe: untragbar! (Josef Bordat)
Darf man in Wien noch religiös sein ? | Jobo72
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