Gardinenpredigerin. Ich habe lange überlegt, ob und wie ich dieses Thema behandeln sollte.
Ich wusste, dass es unausweichlich ist, dass ich früher oder später darauf kommen musste. Etwas in mir sträubte sich: erstens weil man von mir erwartete, dass ich das schreibe, zweitens weil ich wusste, dass alles, was ich zu diesem Thema zu sagen habe nicht in einen einzelnen Text passt und nicht wollte, dass etwas Wichtiges fehlt und daher das Bild unsauber und einseitig wird und ich vielleicht in eine Kiste komme, in die ich nicht will.
Der Feminismus und ich
Ich beginne mit einem Loblied auf meine Eltern:…>mehr.



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