Papst Franziskus und die Homosexualität

401734_web_R_K_B_by_manwalk_pixelio.deJosef Bordat. Keine neue Lehre.

Papst Franziskus vertritt in Sachen „Homosexualität“ und „Frauen in der Kirche“ eine katholische Position. Auch, wenn es überschriftentechnisch etwas anders konnotiert wird (wieder: Tagesschau), sind seine Positionen fest in der Lehre der Katholischen Kirche verankert.

Wenn er sich also „gegen eine Ausgrenzung Homosexueller ausgesprochen“ hat, dann nicht, weil er Schwulenfreund wäre, sondern weil die Kirche sich gegen eine Ausgrenzung Homosexueller ausspricht. Wenn er zudem die Forderung ablehnt, Frauen zu Priesterinnen zu weihen, dann nicht, weil er ein Frauenfeind wäre, sondern weil die Kirche diese Tür längst geschlossen hat. Papst Franziskus wörtlich: „Diese Tür ist geschlossen“.

Also, der Papst ist weder ein Revolutionär noch ist er ein Reaktionär. Er ist schlicht katholisch. Klingt komisch, ist aber so.

(Josef Bordat) > Quelle.

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foto: manwalk  / pixelio.de

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