Interview mit Dieter Graumann: „Beschneidung muss legal bleiben“

Interview mit Dieter Graumann, dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland über eine gesetzliche Klarstellung nach dem Kölner Urteil,

über das Versagen des Verfassungsschutzes,

über Deutschlands Rolle im Nahen Osten und

über die Entwicklung des Glaubens.

In Mönchengladbach beten nun Muslime in einer früher evangelischen Kirche – wie stark ändert sich der Glauben in Deutschland? >mehr.

foto: Grant, visual.dichotomy,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Interview mit Dieter Graumann: „Beschneidung muss legal bleiben““

  1. Hallo Theolounge,
    schönes Thema. Ich finde, das Gericht hat Recht. Kinder können sich nicht gegen diesen körperlichen Eingriff wehren; Glaube hin oder her; die Glaubenskultur-Vertreter machen sich doch lächerlich, wenn ihre Glaubenskultur an einem Schnipsel Haut hängt. Es ist doch eher ein Zeichen der Instabilität ihres Glaubenskulturgerüstes, wenn ein unterbundener Ritus gleich die gesamte Kultur gefähre. Wie so oft stimmt wieder mal der Satz: Was trifft, trift auch zu.

  2. @AT Naja, uns Christen triffts ja nicht, und Sie wohl auch nicht, drum reden wir uns leicht. Beim Judentum ist aber ein solches ohne Beschneidung nicht denkbar, weil es kein Judentum mehr ist dann.

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