Wir gestalten die Gesellschaft nicht, wenn wir Muslime aussortieren. Unser Umgang mit dem Islam ist unzeitgemäß, kommentiert Felix Stephan.
Die Globalisierung hat in ihrem Kern etwas zutiefst Unbequemes, denn sie zwingt einen durch ihren Hang zur fortschreitenden Vernetzung auch dort zum Austausch, wo man sich jahrzehntelang an gleichmütige Stille gewöhnt hat. Plötzlich ist es auch in Dithmarschen oder Chemnitz eine realistische Option, dass man sich im Alltag mit Hindus beschäftigen muss oder mit senegalesischen Evangelikalen.
Damit können nicht alle gleich gut umgehen. …>mehr.
foto:Viktor Nagornyy,flickr.com



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