„Islamophobe sind verbreiteter als Islamisten“

Der Staat konzentriere sich zu sehr auf islamischen Fundamentalismus – und zu wenig auf islamophoben, sagt Politologe Harald Schmid

derStandard.at: Was haben islamische und islamophobe FundamentalistInnen gemeinsam?

Harald Schmid: Beide erklären sich die Welt durch ein einfaches Modell, und dieses Modell setzen sie absolut. Sie operieren gegen Pluralismus, gegen Toleranz. Egal, ob religiöser oder säkularer Fundamentalismus – beide Strömungen unterminieren die Demokratie. Im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht aber derzeit der islamische Fundamentalismus, der mit Gewaltbereitschaft identifiziert wird.

derStandard.at: Zu Recht? >mehr lesen.

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foto:scottnj,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „„Islamophobe sind verbreiteter als Islamisten““

  1. Der Artikel ist ziemlicher Unfug. Erst steht dort….

    In Deutschland und Österreich gibt es Fälle, die demokratiebedrohend wirken können – ich denke an den deutschen SPD-Politiker Thilo Sarrazin, der zumindest fundamentalistische Rhetorik bedient. Fundamentalisten schaffen Feindbilder: „Diese Gruppe, diese Geisteshaltung ist schuld, folglich muss diese Gruppe, diese Geisteshaltung an den Rand gedrängt werden.“

    ….und dann quasi genau das was Sarrazin auch sagt.

    Die Chancen der Menschen, Entwicklungen zu begreifen und sich aktiv einzubringen, sind gesunken. Und, das hat viel damit zu tun, dass Bildungspolitik nicht auf Platz eins der Agenda steht.

    Zu dem versucht dieser Mensch in links-liberaler Gutmensch-Manier die Schuld für den 11.September bei den Menschen zu suche die den Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind.

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