Mission in einer multireligiösen Welt

(via Mission 21; via Uwe Seibert) „Mission“ ist für viele Menschen heute ein Reizwort, belastet mit den vielen Fehlern, die im Lauf der Missionsgeschichte gemacht worden sind.

Manche lehnen „Mission“ grundsätzlich ab, betrachten sie als „religiösen Hausfriedensbruch“. Wie können Christen und Christinnen heute Zeugnis von ihrem Glauben geben? Wie könnte ein zeitgemässes Verständnis von Mission aussehen? Lesen Sie dazu:
„Mission in einer multireligiösen Welt“ von Reinhold Bernhardt, Professor für Systematische Theologie an der Universität Basel (PDF)

foto: NASA’s Marshall Space Flight Center,flickr.com


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Kommentare

4 Kommentare zu „Mission in einer multireligiösen Welt“

  1. Im Internet äußer ich, was mir wichtig ist. Das versuch ich im Alltag auch, aber es ist nicht so einfach. Heute hat ein Kollege zu mir gesagt:“Ich hab da so meine Vorurteile über die katholische Kirche.“ Die Art, wie er das gesagt hat, zeigt mir, dass ich ihm etwas vom Katholischsein zeigen konnte , das nichts mit diesen Vorurteilen zu tun hat.
    Das bedeutet für mich Mission.
    Letztlich ist Glauben Gnade. Gott selbst führt seine Kirche. Ich bin nur sein Werkzeug. Das Blöde an vielen Missionaren ist/war, dass sie das nicht auseinander halten und Menschen bevormunden, statt für ihren Glauben zu werben.

  2. Dass wir heute weit über 600 verschiedene Religionen,Kirchen,Gemeinden und Sekten in Deutschland und Europa haben, ist eine Folge und Frucht falschverstandener >MissionGeist der Wahrheit< genannt, den man bekommt sagt Petrus in Aostelg. 5,31-32,
    SO man Gott gehorsam wird und bleibt!!!

    Hier ist keine Mission der von Menschen organisierten Religionen,Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten gemeint.
    Der Geist Gottes weht wo ER will,
    in wem Er will, und wann ER will.
    Suchet und erwatet den Geist Gottes,
    denn, den Buchstaben der Bibel,welcher tötet,
    den hat der Geist der eitlen Menschen auch.
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

  3. Nichts gegen über 600 Glaubensgemeinschaften. Ist doch gut, wenn die Menschen zueinander finden im Glauben. Wenn das ohne Neid und Klugscheißerei geschehen würde, wäre das natürlich glaubwürdiger.

  4. kulervo,
    Dies sind deine Worte und Aussagen,
    aber ob sie bei Gott gelten,
    glaube ich kaum?

    „Christus sagt,aus deinen Worten wirst du verdammt,
    Und aus deinen Worten wirst du selig werden“.
    Weder Gott noch Christus, hat solch ein religiöses
    Durcheinander/Babylon,sich gewünscht,gestiftet, noch wird ER es anerkennen sagt die Schrift und der Heilige Geist!

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