Jugendgewalt: Religionshintergrund nicht bedeutend

Eine EU-Jugend-Studie, durchgeführt in Frankreich, Spanien und Großbritannien, rückt andere Faktoren für die Erklärung von gewalttätigem Verhalten in den Vordergrund

Der Sachverhalt scheint für viele geklärt: Zwischen Religiösität und Gewaltbereitschaft besteht ein signifikanter Zusammenhang. (…) Gestern legte die EU-Grundrechte-Agentur ebenfalls eine Studie (deutsche Zusammenfassung, englische Orginalversion) vor, die sich mit der Gewaltausübung und -bereitschaft von muslimischen Einwanderern in europäischen Ländern befasst.

Sie stellt andere Zusammenhänge her und kommt prompt zu weniger erregenden Ergebnissen: „Der Religionshintergrund sowie die Religionszugehörigkeit spielen bei der Erklärung von gewalttätigem Verhalten keine Rolle.“> mehr.
foto:ajagendorf25,alex, flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Jugendgewalt: Religionshintergrund nicht bedeutend“

  1. Solange keine eindeutige Definition zum Begriff Religion, bzw. Islam ist, halte ich eindeutige Aussagen für schwierig. Das Fremdenfeindlichkeit, soweit vorhanden, Ursache in schlechter Erfahrungwirklichkeit hat, ist logisch. Es besagt noch nichts zu Einzelheiten, bzw. womit es angefangen hat. Bei Jugendlichen sind es doch auch die Eltern, die noch Lehrer sind.

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