Chile: Die Bergleute und die Medien

Miner Alex Vega arrives inside the capsule as the tenth to be rescued in Copiapo October 13, 2010. Chile's 33 trapped miners are set to travel nearly half a mile through solid rock in a shaft just wider than a man's shoulders on Tuesday night, as their two month ordeal after a cave-in draws to an end.    REUTERS/David Mercado (CHILE - Tags: DISASTER BUSINESS IMAGES OF THE DAY)

Die verschütteten Bergleute in Chile werden im Laufe des Mittwochs und Donnerstags einer nach dem anderen aus dem Schacht gezogen.

11 Wochen lang harrten sie dort unten aus, während überirdisch nicht nur die Rettungsmaßnahmen anliefen. Auch die Medienmaschinerie hat sich des Themas bewältigt, so sehr, dass in Chile von kaum etwas anderem die Rede ist. Solveig Schrickel lebt in Concepción und wirft in einem Gastbeitrag ein Schlaglicht auf den Medienrummel um die Bergarbeiter.> mehr.

foto:picapp.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Chile: Die Bergleute und die Medien“

  1. Ich fürchte (ich bin fast sicher), dass diese Bergmänner jetzt über den Tisch gezogen werden. Sie bekommen sogenannte „Hilfe“. Journalisten, Psychologen, Psychoanalytikern und Politikern werden sie betreuen ( um viel Geld zu verdienen) aber das hilft sie natürlich nicht. Unsere Helden statt in der Arbeit zurückkommen werden immer weicher und weicher…
    Und werden sie Weicheier sein.
    Bergmänner wurden schon einmal gerettet. Aber wer rettet sie vor diesen Leute jetzt?

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