Käßmanns Rücktritt: Der gefährliche Sieg der Krokodile

Der Rücktritt von Margot Käßmann als EKD-Vorsitzender und Bischöfin ist ein Unglück für ihre Kirche. Unausweichlich war er nicht. Womöglich war er sogar ein Eigentor der Konservativen.

Schade? Wenn es ein Wort gibt, das nicht passt, dann das: Wer Margot Kässmanns Rücktritt „schade“ nennt, hat nichts verstanden. Nichts von dieser Frau, nichts von ihren Anhängern und nichts von dem Unglück, das der Rücktritt für ihre Kirche bedeutet. Schade ist die Ausrede der Lauwarmen, und Lauheit hat Käßmann nicht verdient – im Abschied noch weniger als in ihrem Aufstieg. > mehr.
foto: evangelisch,flickr.com


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Kommentare

3 Kommentare zu „Käßmanns Rücktritt: Der gefährliche Sieg der Krokodile“

  1. was wäre es gewesen wenn diese Frau das Evangelium verkündet hätte? Hat sie leider nicht.
    Eine große Chance für Deutschland wurde vertan.

  2. Avatar von Marcus

    Peter, du erlaubst, dass ich widerspreche? Genau das hat sie getan. Genau dafür steckte sie so viel Kritik ein. Sie sagte zu Afghanistan: Stopp! Bis hierher und nicht weiter! Überlegt einmal, ob dies mit unserer Botschaft überhaupt vereinbar ist! Sie selbst kam zu dem Ergebnis: Nein, ist es nicht!
    Welch fundamentale Verkündigung des Evangeliums!

  3. meiner Meinung nach hat das was Frau Käßmann zu Afghanistan gesagt hat nichts mit dem Evangelium zutun.
    Das Evangelium hat mit dem Tod Jesu und seine Auferstehung zutun. Wer Jesus nicht kennt geht verloren.
    So etwas hat Frau Käßmann nie gepredigt. Wahrscheinlich kannte sie das Evangelium überhaupt nicht.
    Ihre politische Einschätzung des Afghanistankonflickt war einfach nur naiv.

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